Neues Spiel

November 26th, 2020

Ab heute wieder ein neues Spiel am Wickel..PlayStation ..kleiner Retter im „Bleib zu Hause“ Zeitalter.

Wieder bei Tesla

November 25th, 2020

Versprochen ist versprochen, und somit bin ich mit meinem Sohn gestern wieder zu Baustelle des neuen Tesla-Werkes gefahren. Einmal im Monat gucken wir hier vorbei , so die Abmachung und staunen wie schnell Baufortschritt doch gehen kann.

Nach zwei Wochen

November 21st, 2020

Es ist nun gut zwei Wochen her, als ich mir zwei Tage Urlaub nahm, um mal wenigstens kurz dem Wahnsinn hier gedanklich zu entkommen. Ich kam auch auf die Idee, auf meine kurze Reise, meine (etwas komplizierte) Freundschaft einfach mitzunehmen und ihn damit aus seiner Isolation zu zerren und den Tag wieder zu einem gemeinsamen Tag zu manchen. So ein bisschen wie früher, als zwischen uns noch alles anders war. Als er noch anders war.
Er freute sich sogar über die Einladung und die Idee ansich.
Es ist sicherlich schwer und bestimmt kann ich ihm das nichtmal übel nehmen, wenn er dann doch in letzter Minute doch absagte.
In seinem Leben passiert seit langem einfach nichts mehr und er scheint sich damit abgefunden zu haben.
Die Idee, gemeinsam eine kleine Reise zu unternehmen, verursachte ihn ihm wahrscheinlich puren Stress, das ein Ereignis auf ihn zurollen würde, der den Tag anders gestalten würde, als es seine Tage sonst tun.
Wenn es normal ist, das nichts passiert und man alleine ohne soziale Kontakte vor sich hinlebt, ist es wahrscheinlich eine große Unbekannte, wenn dann auf einmal was anders sein soll.
Ich bin davon überzeugt, das er mitgekommen wäre, hätte ich ihm am Tag selbst gefragt ob er spontan Lust hätte, aber schatte er zwei Tage Zeit diesen „anderen“ Tag vor sich zu sehen und sich somit in Gedanken reinsteigern können, die ihn in der Nacht vorher keinen Schlaf gegönnt haben.
Ich war nichtmal sauer oder böse, das ich dann den Tag allein meine kleine Reise antreten mußte und diesen Tag nur mit mir selbst teilen kann, aber enttäuscht war ich schon.
Enttäuscht nicht wegen dem Tag ansich sondern eher wegen der Erkenntnis, das er sich immer mehr von seiner Welt gefangen nimmt, das die Zeiten in denen wir noch gemeinsam was unternehmen konnten aber auch tiefe Gespräche führen konnten, wahrscheinlich einfach vorbei sind und seiner psychischen Erkrankung zum Opfer gefallen ist.
Nun ist dieser Tage zwei Wochen her und es sind wieder einmal zwei Wochen vergangen in den wir kein Wort gewechselt haben.
Ich weis, das der Kontakt wieder da wäre, sobald ich das Signal geben würde, das ich nicht sauer bin, aber leider hat sich die Qualität unserer Kommunikation auch soweit in den letzten Jahren verschlechtert und unsere Welten noch weiter von einander entfernt, das ich momentan keine Kraft dazu habe, den Kontakt wieder aufleben zu lassen.
Und trotzdem kommt in mir wieder das hoch, was immer hochkommt, wenn der Kontakt ruht…die Frage nach dem , wie es ihm geht.
Die Frage nachdem , was man selbst hätte anders machen können, was ich hätte anders tun können um ihm zu helfen….aus seiner Isolation heraus zu kommen.
Gedanken am Samstagabend.

Wochenende

November 21st, 2020

Wenn sonst der Freitag das Wochenende einläutete, stand immer die Frage, wird es ein ruhiges Wochenende auf der Couch oder eins an dem man wieder irgendwas unternimmt. Eine gute Mischung aus beiden Optionen haben dann die Freizeit am Wochenende immer zu etwas besonderem gemacht. Mal war einem nach Ausruhen und mal hatte man sich drauf gefreut, mal wieder Freunde zu treffen, irgendwohin zu fahren oder was mit der Familie zu unternehmen.
Seit Corona laufen die Wochenenden fast immer gleich ab und so ist nun ein Alltag über mich gekommen, bei dem man sich keine Gedanken darüber machen muss, nach was einem ist, da eh kaum was möglich ist.
Es ist wie ein Gefühl des eingesperrt sein, denn man kann nirgends hin. Das verlassen der Wohnung hat keinen Sinn, da draußen das Leben nicht mehr stattfindet und selbst in diese Leere da draußen sollte man es meiden zu gehen.
Also Alltag zwischen Arbeitswoche und Wochenende in absoluter Lethargie, in der man eigentlich nur warten kann und das Warten macht mürbe, unglücklich und depressiv.

Alte Wohngegend

November 20th, 2020

Eigentlich sogar meine erste Wohngegend auf eigenen Füßen. Bin heute spontan und wie durch eine innere Eingebung hier vorbei gekommen. Auf einmal nachdenklich und emotional. Weit in der eigenen Lebensgeschichte zurückversetzt unf resümierend, woher man kommt und wo man nun steht. Wie schnell vergeht die Zeit und wie zerbrechlich ist eigentlich alles im Leben, was man sich so aufbaut….nun nachdenklich am Freitag

Wir können nicht mehr warten

November 18th, 2020

Es fällt mir immer öfter auf, wie viele meiner Mitmenschen immer öfter und länger über ihren Smartphones sitzen. Der einstige Pausenplausch im Pausenraum..(und wahrscheinlich nicht nur da) wird immer stärker von dem „Jeder für sich auf seinem Telefon“ verdrängt. Wir reden immer weniger direkt miteinander und müssen immer wieder, wie bei einem Zwang aufs Handy gucken, selbst dann wenn es uns nicht der Warnton an eine eingehende Nachricht erinnert.
Das krasseste Bild zeigt sich mir immer öfter im Strassenverkehr, wenn dann wirklich jeder Moment genutzt wird, um aufs Handy zu starren. Die Rotphase einer Ampel ist nur ein Moment von so vielen im unserem Alltag, an dem wir mal die Chance haben, warten zu müssen, und damit ganz kurz mal persönlich auf „Leerlauf“ zu schalten, mal kurz die Gedanken frei zu lassen. Man ist schon so den ganzen Tag irgendwie in diesem Trott, das man von Aufgabe zu Aufgabe hetzt, dabei sind doch gerade diese kleinen Pausen in meinen Augen wichtige Verschnaufpausen.
Dieses scheint für viele gar nicht mehr möglich zu sein. Jede noch so freie Zeiteinheit muss sofort ins Smartphone gesteckt werden.
Manche können sich kaum 90 Minuten auf ein Film konzentrieren, ohne alle paar Minuten aufs Handy zu gucken..(wohlgemerkt..ohne eine wichtige Nachricht bekommen zu haben).
Auf mich wirkt das alles wie eine Sucht, ohne das sich die Betreffenden darüber bewußt sind.
Auch ich habe ein Smartphone auf das ich mehr gucke, als es Sinn macht, aber ich versuche das Ding einfach mal in der Tasche zu lassen, wenn ich es gerade nicht unbedingt brauche.
Wo uns das noch hinführen wird, wenn uns diese Technik nicht mehr zur Ruhe kommen läßt…bleibt offen.

Weihnachtsbaum

November 16th, 2020

Die ersten Anzeichen für die beginnende Vorweihnachtszeit sind da, aber ich bezweifle das es dieses Jahr überhaupt zu einem Weihnachtsgefühl in uns kommen wird. Immer noch dreht sich alles um die Ausnahmesituation die uns die meisten Dinge im Leben genommen oder zumindest verändert hat. Weihnachten ist eine Zeit der inneren Ruhe und des persönlichen Seelenfriedens und ich glaube ich daran, das ich dieses Zustand dieses Jahr erreichen kann.

Trennung um mich herum

November 14th, 2020

Man hatte es schon länger geahnt, das dort was in Scherben liegt und keinen ewigen Bestand hat, heute hat das Paar in unserer Großfamilie es offiziell gemacht, das sie nun offiziell getrennt sind.
Auch wenn man schon seit langem damit eigentlich gerechnet hat, war es dann heute doch immer wieder Gesprächsthema zwischen meiner Frau und mir.
Auf gedanklich läßt mich die Tatsache heute auch nicht so richtig los. Immer wieder schleichen sich da Gedanken ein. Wie es wohl ist, wenn man mit über fünfzig auf einmal wieder Single ist und die Frage steht, ob und wie man nochmal im Leben Neustarten kann? Wie es sich gerade jetzt in der Corona-Zeit anfühlen muss, wenn man eigentlich zu Hause gefangen ist und Kontaktsperren hat und sich nicht wirklich ablenken und auf andere Gedanken bringen kann?
Was sich wohl alles in der Gruppe dieser Großfamilie ändern wird, denn irgendwie war das Paar ja ein fester Bestandteil bei allem was irgendwie mit Familientreffen und Unternehmungen zu tun hat und wie und mit wem geht es weiter?
Gedanken über Gedanken, die nur immer wieder den Schluß zulassen…das es wirklich die schlechteste Zeit für das Scheitern einer langen Beziehung ist und immer die Frage offen läßt, wie kann es nach so langer Zeit überhaupt dazu kommen, das man nichtmehr miteinander kann?

Die Sache mit dem Blutdruck

November 14th, 2020

Wenn ich sporadisch mal beim Arzt bin, höre ich seit mehr als 15 Jahre, das man meinen Blutdruck im Auge behalten sollte. Für mich war es bisher immer das typische Geschwätz eines übereifrigen Arztes, denn ich sah das so, das der eine eben einen leicht erhöhten und der andere eben einen leicht zu schwachen Blutdruck hat. Menschen sind eben verschieden und nicht jeder kann daher einen exakten Wert erfüllen.
Als jedoch neulich ein Kollege ein Blutdruckmessgerät mitbrachte, da er (viel jünger und sportlicher als ich) mit dieser Krankheit zu kämpfen hat, wurde es schnell ein Pausensport, das wir alle unseren Blutdruck mal gemessen haben.
Als dieses Ger#t bei mir sehr hohe Werte anzeigte, konnte es sich nur um einen Messfehler handeln. zu Hause mit dem eigenen Gerät nochmal nachgemessen und auch das funktionierte nicht so richtig und zeigte Werte, die ich nicht haben wollte. Ein besseres Gerät gekauft und offenbar lag es nicht an den Messfehlern billiger Geräte, sondern ich hatte wirklich einen bedenklichen Bluthochdruck.
Natürlich war ich nun beim Arzt und habe mir eine passende Dauertherapie verschreiben lassen, mit der ich lieber erst am Freitag begonnen habe, da es bei der anfänglichen Einnahme dieser Medikamente zu deutlichen Nebenwirkungen.
Nun bin ich heute am zweiten Tag meiner Einstellung und die Nebenwirkungen am Anfang halten sich eigentlich in Grenzen, aber was ich durchaus positiv wahrnehme ist ein deutlich ruhigeres Körpergefühl. Rückblickend kann ich Bluthochdruck mit einer ständigen hohen Spannung vergleichen die man irgendwie ständig in sich hat, die nun angenehmerweise nachläßt. Für mich war diese Hochspannung immer die Normalität und ich möchte gar nicht wissen wie lange ich schon ahnungslos mit diesem Risiko derart hoher Werte durchs Leben laufe.
Viele Dinge im Leben kann man leider nicht vorhersehen oder sich dagegen schützen, aber dieses Risiko hätte ich schon früher minimieren können.

Kranke Woche

November 12th, 2020

Montag ging’s noch und am Dienstag habe ich schon meinen Arbeitstag lieber abgebrochen und bin von dort aus gleich nach Hause und ins Bett. Einen großen Schlafmarathon später stand ich heute morgen auf und fühlte mich eigentlich wieder gesund und fit, was auch immer ich da in den Knochen hatte. Der Tag heute zeigte in der ersten Hälfte, das ich wohl noch nicht ganz über das hinweg bin, was ich mir wahrscheinlich schon am letzten Wochenende eingefangen hatte, denn irgendwie wurde ich wieder etwas müde, was anhand meiner vielen Schlafstunden in den letzten zwei Tagen einfach nicht normal sein kann.
Heute Abend gehts wieder ein Stück weit besser und ich möchte mir gar nicht weiter überlegen, welche Art von Infektion ich gerade mit mir rumschleppe. Aus aktuellem Anlass achte ich nun noch kleinlicher darauf, fast überall eine Maske zu tragen, selbst da wo ich es eigentlich nicht muss, aber in diesen Zeiten auch nicht weiter auffällt.
Ob nun Corona oder nicht, diesen dauerhaft angeschlagene und müde Gefühl muss ich ja nicht unbedingt weitergeben und hoffe für mich selbst auf das Wochenende, welches ich absoluter Ruhe verbringen werde und hoffe einfach darauf, das dies ausreichen wird, mich wieder komplett zu genesen.
Somit war diese Woche einfach nur für n Arsch…kaum was geschafft und nun den Blick auf Freitagnachmittag, das nun endlich Wochenende ist.

Tegel

November 9th, 2020
Als wenn ich es mit eigenen Aufen sehen müßte um es zu glauben. Die ewige Baustelle des Berliner Flughafens ist fertig und alles geht nur noch über den BER. Tegel hat ausgedient. Da ich heute nur 10 Min weit entfernt einen Termin hatte, musste ich da mal kurz hin um mich davon zu überzeugen, das er einstige zugestaute Weg zu einem völlig überlasteten Provinzflughafen heute total leer ist und in Tegel echt nichts mehr los ist. Kein Publikumsverkehr von An- und Abreisenden sondern große Müllcontainer vorm Terminal, die wohl nun ausmisten, was nicht mit umgezogen ist. Tatsächlich ist Tegel (Welcher auch das Tor zur Welt meiner Generation war) nur noch ein Gebäude ohne Betrieb.

Spieltag

November 6th, 2020

Am zweiten Tag meines kleinen Urlaubs habe ich mich meiner Spielwelt gewidmet ..undzwar quasi den ganzen Tag. Nach dem Tag gestern irgendwie genau das Richtige.

An der Müritz

November 5th, 2020
Letzte Station heute…die Müritz. ich war noch nie an diesem riesigen Gewässer und der Wunsch, die Müritz und deren Größe mal mit den eigenen Augen zu sehen, ist schon sehr alt. Irgendwie hat sich es nie ergeben, und blieb immer ein Vorhaben…“Irgendwann gehts auch mal hier hin“´..“ Heute habe ich es spontan mal durchgezogen, aus meinem „Irgendwann“ mal ein „Heute“ zu machen. Mein erstes Mal am Ufer der Müritz, den Blick fast auf Unendlich….so oft vorgehabt…heute einen Traum in ein Erlebnis verwandelt.

Warnemünde

November 5th, 2020
Wenn ich schonmal in der Nähe der Ostsee bin, könnte ich es mir selbst nicht verzeihen, wenn ich nicht hier wenigstens vorbeigeschaut hätte. Und so bin ich nach meiner Reise nach Rostock, doch wieder hier in Warnemünde gelandet. Sicherlich ist das Meer eigentlich immer das Selbe und daher eine beruhigende und kraftgebende Konstante. Der Ort ansich ist kaum wieder zu erkennen. Noch nie habe ich Warnemünde so ausgestorben erlebt, wahrscheinlich sind die Meisten doch vernünftiger als ich und harren zu Hause aus , wie es uns das Virus zwingt. Ich zähle sonst auch zu den Vernünftigen, aber nach einem halben Jahr Einschränkungen durch Corona, mußte ich einfach mal raus, als wenn ich einmal aus der Box muss um es dann weiter wieder still und weggeschlossen in der Box auszuhalten. Ein kurzer Moment, in dem man gedankenverloren aufs Meer starrt, dieser Moment…allein für ihn hat sich der Ausflug hier hin gelohnt. Ich glaube uns besteht ein Winter bevor, in dem wir auf vielen verzichten müssen. Jetzt noch einmal kurz Luft zu schnappen, war heute einfach eine gut tuende Idee.

Rostock

November 5th, 2020
Seit Monaten trage ich mich schon mit dem Wunsch rum, mal wieder die Stadt Rostock zu besuchen. Es ist schon fast 20 Jahre her, als ich das letzte Mal dort war und irgendwie verfolgte mich dieser Reisegedanke schon fast ein Jahr. Im Frühjahr kam Corona und machte erstmal alle Reisepläne unbrauchbar, da man ja nichtmal in das Bundesland einreisen durfte. Nun ist Corona zwar immer noch ein Thema, aber es gibt keine Einreiseverbote für Tagestouristen mehr und da wir überall mit dem Virus zu kämpfen haben, hatte ich mich entschlossen zwei Tage vorm Wochenende Urlaub zu nehmen. Einen Urlaubstag davon wollte ich endlich mal nach Rostock fahren, um meinen inneren Fernweh nachzugeben. So war ich heute mal nicht auf Durchreise Richtung Ostsee, sondern habe mir die Stadt als erstes Ziel ausgesucht und mir auch viel Zeit mitgebracht um Alt- und Innenstadt mal komplett abzulaufen. Nun weiß ich, warum es mich immer wieder hier her gezogen hat. Rostock ist einfach eine schöne Stadt und hat das gewisse Plus, was in mir eine schöne Stadt zu einer meiner Lieblingsstädte macht. Habe den halben Tag heute hier sehr genossen und mich trotz der ganzen Lebenseinschränkungen hier sehr wohl gefühlt. Leider ist der Virus natürlich auch hier ein Thema und daher wirkt das Stadtbild auch hier nicht komplett, da Restaurants, Kneipen und Strassencafes nicht öffnen dürfen. Mein Fazit als Halbtagestourist heute ist demnach…ich möchte wiederkommen…bald…am besten wenn der Virus überstanden ist und man das ganze Leben der Stadt geniessen kann. Und ich werde wiederkommen.

Tesla

November 2nd, 2020

Es war eine ganz spontane Idee, meinen Sohn nach der Schule aufzugabeln und mit ihm gleich mal zur Baustelle der Tesla Gigafactory zu fahren. Als junger Tesla und Musk-Fan habe ich damit genau ins Schwarze getroffen. Auch wenn es noch nicht so viel zu sehen gibt, als eine gewöhnliche Baustelle so war es für ihn wohl weitaus mehr. Immerhin konnten wir mal wieder ein gemeinsames Erlebnis teilen, denn soviel Auswahl, was man unternehmen kann, hat man ja derzeit nicht so.

Kneipe

November 1st, 2020
Samstag der 31.Oktober, der letzte Samstag vor dem zweiten Corona-Lockdown. In ein paar Stunden wird das öffentliche Leben wieder auf ein Minimum heruntergefahren. In diesem ganzen Corona-Jahr haben wir uns kaum gesehen und haben gestern einfach mal die letzte legale Chance auch genutzt um uns noch einmal in der Stammkneipe zu treffen, bevor alles wieder in den Winterschlaf gelegen wird. Noch einmal raus und einen ausgelassenen Abend mit den Freunden verbringen. Das ganze Jahr auf Kontaktbeschränkungen geachtet und wohl auch zukünftig darauf zu achten geht nur, wenn mal sich rausnimmt einmal im Jahr auch wieder für einen Abend das alles vergessen zu können und das Leben wieder zu zulassen. Somit wars ein Abend den ich sehr geniessen konnte und auch mal wieder gezeigt hat, was im Leben derzeit so fehlt. Aber so ein Moment kann auch Kraft geben und das Gefühl, das das Leben doch nicht an einem einfach so vorbeigeht.

Spielwelt am Abend

Oktober 30th, 2020

Freitagabend und auf die Fortsetzung meines digitalen Abendteuers habe ich mich eigentlich schon den ganzen Tag gefreut. Abtauchen in eine andere Welt und damit für ein paar Stunden die Probleme des Alltags gegen schnell lösbare Probleme in einem Spiel eintauschen, wirkt wie ein kleiner kurzer Urlaub von der Wirklichkeit einer aus den Fugen geratenen Welt.

Freitag

Oktober 30th, 2020

Depressiv und nachdenklich kommt mir dieser Freitag entgegen. Was heute erst noch sehr stressig startete läuft langsam aus und wird ruhiger. Ein paar Momente um sich ein wenig ins Wochenende einzustimmen und diese Woche abzuhaken….die wieder einmal wie im Flug vergangen ist.

Pankow

Oktober 29th, 2020
Heute wieder einmal zwischen zwei Terminen, ein kleiner Spaziergang in Pankow. In dieser Ecke habe ich einige Zeit meiner frühesten Kindheit verbracht und hatte somit noch einige schwache Erinnerungen an diese Gegend. Aus dem einstigen grauen Arbeiterbezirk ist mittlerweile eine recht gute Wohngegend gentrifiziert worden. Jedoch war doch recht viel für mich wieder zu erkennen..Hausnummer 11 bekam nur einen neuen Anstrich.