Lieblingsessen 

Februar 20th, 2017

Gabs sehr lange nicht.Kartoffeln und Ei mit der Soße aus dem Familienrezept.

Meerblick

Februar 19th, 2017

Ein letzter Meerblick, bevor es zurück nach Hause und zurück in den Alltag geht.

Mitnehmen werde ich die Eindrücke und Erlebnisse dieses Wochenendes.Die Erkenntnis, das es kein Fehler war, zwei Freunde mit auf (eigentlich) unser Wochenende zu nehmen.So konnte man leichte Freundschaften vertiefen und neue Gemeinsamkeiten entdecken.

Die Erinnerung teilt man nur durch vier und vervierfacht man dadurch vielleicht das Erlebnis insgesamt.

Zurück an der Ostsee

Februar 18th, 2017

Heute ein dreistündigen Spaziergang am Strand bewältigt. Endlich mal lange bewegen bei frischer Meerluft, und immer wieder den Blick aufs Meer. Ostsee  im Winter.


Wochenende

Februar 18th, 2017

Es ist Wochenende und endlich ist es soweit und wir verbringen diese Tage nicht zu Hause, sondern auf der Insel Usedom.

Sonst sind wir auf solchen Wochenendtrips an der Ostsee allein unterwegs , doch diesmal haben wir uns noch zwei Freunde mitgenommen , in dem wir Ihnen diese Begleitung einfach zum Geburtstag geschenkt haben.Eine gute Entscheidung, wie es sich so nach und nach rausstellt, wenn mal was zur viert unternimmt und somit Menschen besser kennenlernt.

Und wenn schon Ostsee dann gibts natürlich Fisch…

Wieder mein täglicher Begleiter 

Februar 16th, 2017

Frühling …ich bemerke ab mir, das ich über den Winter sehr eingerostet bin.

Nun mit Vivofit am Handgelenk soll mich dieses Ding jeden Tag dazu animieren, mich jeden Tag ausreichend und jeden Tag etwas mehr an der frischen Luft zu bewegen.

Seit einer Woche im Einsatz und ich finde ein wenig hat es schon bewirkt.

Jeden Tag ein Stück weiter….

Viel Hühnchen

Februar 16th, 2017

Fast schon jedes Wocheeib kleines Ritual, mein Hühnchen mit Reis, aber bisher kann ich nicht behaupten, mich davon über gegessen zu haben.

Immer noch jede Woche neu Appetit darauf, und so wirds gemacht, bis es echt nicht mehr geht.

Solange um mich herum alles hustet und schnupft, baue ich fest auf die Kraft des Suppenhuhns, was mich gesund bleiben lässt.

Es ist Frühling

Februar 15th, 2017

Temperaturen im hohen einstelligen Plusbereich und Sonne den ganzen Tag. So langsam kommt Frühlingsstimmung durch und der Winter scheint nun echt durch zu sein. So wirkt es sich gleich auf die Psyche aus, denn irgendwie fühle ich mich gleich wacher und besser gelaunt.

Solche Tage wie heute..tun einfach nur gut und stärken die Vorfreude auf das Jahr, das nun langsam wieder zum Leben zu erwachen scheint.

Valentinstag

Februar 14th, 2017

Keine romantische Zweisamkeit, sondern ein spontanes Abendessen beim Griechen mit dem größeren Freundeskreis.

Keine „Valentins-Stimmung“ sondern fast eine kleine Party und damit diesen Tag zu einem besonderen gemacht und irgendwie das Beste rausgeholt, was uns allen gut tat.

Ausgerechnet dieser Grieche, der für mich eigentlich ein schwarzer Ort ist, denn hier entgleiste mir vor guten zwei Jahren mein Leben fast vollends. Nun hier wieder zu sitzen, lange nachdem alles aus den Fugen geraten war und sich inzwischen wieder eingerenkt hat, und nun diesem Ort ein neutrales oder gar positives Erlebnis überzuhelfen…mehr Valentinstag geht einfach nicht.

Sonne und Schnee

Februar 13th, 2017

So wie heute die Sonne mit voller Kraft auf die letzten Relikte des Winters fällt und sich überall glänzendes Schmelzwasser bildet, kann man nur hoffen, das dies nun die Abschiedsvorstellung des Winters war.

Ein letztes richtig kaltes Wochenende und ab nun werden die Tage deutlich länger, wärmer und sonniger.

Heimspiel 

Februar 13th, 2017

Das erste mal in diesem Jahr erlebe ich wieder mal ein Heimspiel.Seit Dezember kam mir irgendwie immer was dazwischen und somit hatte ich dieses auch wieder intensiver erlebt als es mir sonst in Erinnerung ist .

Weed

Februar 11th, 2017

Noch nicht einmal zwei Monate her ist es, als ich (auf mein neugieriges Bitten) einen Freund bat, mir die Cannabis-Welt mal nachvollziehbar näher zu bringen.
Wie bei allen anderen psychonautischen Selbstversuchen vorher, ging es mir in erster Linie darum, lebensbejahend meinen Horizont zu erweitern und Wissen und Erfahrungen zu mehren.
Da ich der Meinung bin, das man sich eine feste Meinung nur bilden kann, wenn man sich die Sache so nah wie möglich angesehen hat.
So hat ein Asienreisender dem Asienträumer immer etwas voraus.

Ich kann mich noch an meinen ersten Weed-Eindruck erinnern, das ich es angenehm empfand, aber auch etwas Kreislaufmäßig, kam aber zu dem Schluß, das dieses Gefühl nicht das ist, auf was ich von nun an nicht mehr verzichten wollte.
Trotzdem ging der Konsum weiter und ich bemerkte an mir selbst, das sich der Körper erst nach und nach auf diese Substanz einzustellen schein. Von Mal zu Mal konnte ich irgendwie mehr damit umgehen und es fühlte sich so an, als müßte ich dafür erstmal „freigeschaltet“ werden.
Von Mal zu Mal wurde also der Effekt eindeutiger, was irgendwie auch ne Kopfsache ist, da man sich nicht mehr so auf die Wirkung selbst konzentriert und irgendwie schon weiß, was einen erwartet.
So macht es dieses Gewohnte erst zu einem angenehmen Vergnügen, von dem ich denke, das ich dieses regelmäßig brauche, aber finde ich in meinem Leben Situationen, wo dieses Gefühl sehr gut reinpasst.
Hätte nicht gedacht, das es sich hierbei um eine Substanz handelt die scheinbar erst ein paar Anläufe braucht um das was sie bezwecken soll bewirken kann.

Freitag

Februar 10th, 2017

Und wieder Freitag, und diesmal kein ruhiger und meditativer, sondern einer mit Spätdienst, Stress welcher mir dann noch Kopfschmerzen zum Wochenende bescherte.

Nach einigen Schmerztabletten bin ich nun in der Phase, in der es sich so angenehm anfühlt, wenn der Schnerz sich in Nichts auflöst und die Erkenntnis zurück bleibt, was es doch für ein Geschenk ist, ohne Schmerzen leben zu dürfen.

Ab und zu mal Gedanken machen, über das, was schon allzu selbstverständlich vorausgesetzt wird.

Piss off Tag

Februar 9th, 2017

Heute ist einer dieser seltenen Tage, an denen ich scheinbar grundlos gereizt bin.
Subjektiv verlief dieser Donnerstag einfach nur so komplett gegen mich, denn überall sah ich Enttäuschungen, Ärger und Angriffe gegen mich. Ernüchterung und Unzufriedenheit sind die Wege, die heute in eine kleine Frustration führten.

Beim kleinen Nachdenken über die so ungerechten Dinge des Tages, komme ich zu dem Schluss, das die Dinge, die mich heute so nervten und aufregten auf den zweiten Blick gar nicht so dramatisch sind und wahrscheinlich durch meine gereizte Grundstimmung an diesem Tage von mir subjektiv auch nur verzerrt wahrgenommen wurden.
Es ist immer der Blick auf die Dinge ,die ihnen dann für einen selbst eine Eigenschaft geben. Betrachtet man zufrieden eine Blume, so ist es eine schöne Rose, hat man einfach nur schlechte Laune, ist es ein blühender Stacheldrahtstamm.

Die Erkenntnis, das es sich bei dem ganzen „Müll“ heute, der mir wiederfahren ist, wahrscheinlich nur deswegen um Müll handelt, da ich ihn NUR heute als Müll wahrnehme, läßt mich diesen höchst unzufriedenen und frustrierenden Tag als solchen einfach so akzeptieren.
Frei unter dem Motto, es kann nicht jeden Tag die Sonne scheinen, habe ich heute nur einen Regentag und ich erinnere mich daran, das dieser Regen keine bleibende Schäden verursachen wird und ich ihn somit einfach auch mal hinnehmen muss.
Wahrscheinlich auch, um mich über den nächsten Sonnentag in meinem Leben auch wieder richtig freuen zu können, denn da wo immer Sonne ist, ist sie halt alltäglich und über Sonne freut man sich am meisten…nach dem Regen.
Also..Tag bitte geh dann jetzt und wink den nächsten durch.

Ostern naht

Februar 9th, 2017

Das erste typische Osterzeug ist schonmal da.

Powerhuhn

Februar 7th, 2017

Mein wohl häufigstes , selbst gekochtes und stärkendes Mahl.

Dresden 

Februar 6th, 2017

Und wieder zurück in Dresden, diesmal „nur“ zum Fußball.

Mir war schon vorher klar, das dieser Tag wieder einer wird, an den ich noch lange denken werde und mir selbst sagen werde, gut das ich dabei war. Unterwegs mit Freunden ist immer ein Erlebnis, was sich erst nach und nach setzt.

Wiedermal einen schönen Tag erlebt, das ist das was bleibt. In 10 Jahren wird sich keiner mehr an den Spielausgang erinnern können, aber das er dabei war und was wir zusammen erlebt haben, bleibt.


Seelenbalsam

Februar 3rd, 2017

Seit dem Tod meiner Ex-Freundin , die noch zu Lebzeiten mir eine sehr gute Freundin geworden ist, schreibe ich mich wieder häufiger mit einer Freundin , zu der schon zu lange nur sporadischer Kontakt herrschte.
Auch mit ihr war ich vor vielen, vielen Jahren mal zusammen und auch mit ihr ging ich auf diese höheren Ebene einer Freundschaft, wenn man die Phase der emotionsgeladenen Liebesbeziehung einfach abgeschlossen hinter sich hat, kann daraus manchmal was ganz besonderes entstehen.
Man versteht sich einfach gut, fast noch besser als vorher. Alles ist so vertraut und wenn noch die Frage, ob es nicht auch für eine Beziehung reicht, schon gescheitert geklärt ist, steht einer Freundschaft zwischen Mann und Frau eigentlich nichts im Wege. Wahrscheinlich muss man aber diese ganzen Phasen hinter sich haben, um diesen Schritt gehen zu können.

Nun also der Kontakt zur anderen Ex-Freundin , die heute einfach meine beste Freundin ist, tut mir in dieser Offenheit und Direktheit richtig gut.
Auch wenn dieser Kontakt derzeit nur über Mail funktioniert, reicht das schon aus um sich einfach mal voll verstanden zu fühlen und sich mit einem Menschen auszutauschen bei dem man mal alles genauso rauslassen kann, wie einem das gerade durch Mark und Seele geht.
Ein offenes Ohr (oder die Zeit zum Lesen und Beantworten meiner Mails) tut mir in diesen Tagen so gut, das sich mir mal jemand annimmt ,der mich gut genug kennt um wirklich das herauszulesen was ich damit wirklich sagen will.
Bin so froh, das ich nach der gescheiterten Beziehung mit dieser Frau eine so magische Freundschaft retten konnte, in der man sich manchmal ganze Jahre kaum über irgendwas austauscht und dann im Notfall anruft und sofort auf so offene Ohren trifft, als wäre man seit Jahrhunderten so dicke befreundet.
Bin fasziniert, das es wirklich elementare Freundschaften gibt, die muss man nicht pflegen, sie sind einfach von alleine da , wenn man sie braucht….und man ist sofort da, wenn man gebraucht wird.

So ist dieser verständnisvoller Kontakt genau das Netz, das ich in meiner Trauerarbeit gerade brauche und ich sehe es als göttlich an, wenn man mir immer genau das reicht, was ich dann in dem Augenblick genau brauche.

Acht Jahre

Februar 3rd, 2017

Es ist wieder Freitag Anfang Februar, und neben all den Dingen die mein Leben derzeit so beherrschen, fällt mir jetzt an einem typischen gedankenverlorenen Freitag ein, das ich nun schon acht Jahre für diese Firma arbeite.
Im Februar eigentlich als Notlösung gedacht, wie bei so vielen anderen Jobs auch, bin ich nun schon seit acht Jahren hier und damit deutlich länger als überall sonst bisher.
Ich weis gar nicht mehr, wann aus der Übergangslösung soviel Bequemlichkeit wurde, das man einfach irgendwann zu eigenfahren ist, sich aus der gegebenen Situation zu lösen, um das zu tun, was man schon immer vorhatte.
Heute bin ich mit dem Thema eigentlich durch, denn ich habe akzeptiert, das ich wahrscheinlich nichtmehr meine eigene Komfortzone verlassen werde, um irgendwelche Dinge anzupacken, für die mir einfach der Mut und vor allem die Energie fehlt.
Das Leben im Alltag einer Übergangslösung ist nicht immer das schlechteste , denn das Leben ist planbar und berechenbar, vor allem finanziell.
Die neuen Ufer, zu denen ich mal aufbrechen wollte, muß ich einfach auf anderen Wegen und anderen Lebenslagen finden.

Asiatisch Essen 

Januar 31st, 2017

Spontanidee heute nach der Arbeit die kinderlose Zeit doch mal zu nutzen, um chinesisch essen zu gehen.

Ein großes Restaurant mit „all you can eat“ Buffet reichte heute allemal um dem Tag noch eine besondere Note zu geben.

Schnee am letzten Tag

Januar 31st, 2017

Wenigstens ein Tag mal richtig Winter. Auch wenn es schon wieder überall wegtaut, gibts wenigstens einmal das Konplettbild eines richtigen Winters.

Jetzt am letzten Tages des Monats bin ich ganz froh, das ich diesen verkorksten Januar hinter mir lassen kann. Irgendwie immer etwas gesundheitlich angeschlagen gewesen war dies auch der Monat der Trauer. So hoffe ich , das mit dem Wechsel des Monats auch ein neues und wieder besseres Lebensgefühl Einzug hält, so das ich zu diesem Verlust eine gewisse zeitliche Distanz aufbauen kann.