Archive for März, 2010

Jeder wird irgendwann mal abgeschleppt

Mittwoch, März 17th, 2010

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Was alles so abstürzen kann

Mittwoch, März 17th, 2010

Dabei ist das Ziel bekannt

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Frühling sieht anders aus

Sonntag, März 14th, 2010

Neuschnee in Berlin

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Tschüß Hertha

Samstag, März 13th, 2010

Ja schade.
Es macht mich heute ein wenig Traurig, denn heute wird auch der Letzte begriffen haben das die alte Dame Hertha BSC nichtmehr in der ersten Fußballbundesliga zu halten sein wird.
Auch wenn ich den Zorn randalierender Fans nicht billigen möchte, so kann ich doch den Zorn schon verstehen und manchmal treiben es einem die Emotionen spontan etwas dummes zu machen.
Hier geht wohl eine Ära zuende und der Hauptstadtclub wird meiner Meinung nach lange in der zweiten Liga verschwinden.
!997 aufgestiegen und umso besser ein Jahr lief desto schlimmer wurde eigentlich immer das folgende.
Also nach dem Höhenflug der letzten Saison dieses Jahr nun der Abstieg.
Ich frag mich nur warum man Trainer Favre entalssen hat, denn nun sieht ja jeder das der ausbleibende Erfolg nicht seine Schuld war.
Ich glaube man hätte ihm länger vertrauen sollen, vielleicht hätte er doch noch mehr erreicht als Herr Funkel.

Aber bei aller Enttäuschung…Es ist ein Sport..es gibt Regeln…und einer verliert und einer gewinnt.
Wenn man absteigt, waren eben viele andere einfach besser.

Meine Meinung

Neue Raumaufteilung

Samstag, März 13th, 2010

Die Neuorganisation unserer Wohnung ist fast abgeschlossen.
Nun ist wirklich nichts mehr da, wo es früher mal war.
Die Kids haben nun beide ihr jeweils eigenes Zimmer und gerade wenn ich meine Dreijährige da in ihrem Bett sitzen sehe sieht sie seit heute größer und älter aus, heute wo sie das erste mal in ihrem ganz eigenen Zimmer schläft.
Jeder Raum hat hier nun eine andere Funktion bekommen und irgendwie fühle ich mich als wäre ich umgezogen.
Gut ist , das die Baustelle Eigene Wohnung so langsam Form bekommt und ein Ende der Umbauarbeiten absehbar ist.

Ein Jahr Twitter

Samstag, März 13th, 2010

Morgen bin ich genau ein Jahr bei Twitter und staune selbst das ich noch so fleißig dabei bin.
Schon Wochen davor hatte ich mich da schonmal angemeldet aber nie richtig begriffen was das da eigentlich soll.
Gut, so richtig weiß ich das heute auch nicht ,aber wenns Spaß macht und solane ich dabei bleibe , bleibe ich dabei.

Anfangs habe ich mich gefragt ob sich Bloggen und Twittern nicht irgendwie gegenseitig behindern, da ich auch immer wieder feststellte das die kurzen sponanen Momente des Lebens eher bei Twitter landen als in meinem Blog.

Heute denke ich das Dinge wie Twitter nur eine Ergänzung sein können.
Vieles banales gehört einfach nicht in den Blog sondern mal eben schnell zu Twitter und für die wichtigen Dinge des Denkens uns Schreibens ist bei Twitter zu wenig Platz.
Gut so.

Die Deponie der Gedanken

Samstag, März 13th, 2010

Morgen vor genau zwei Jahren habe ich meinen Blog „Gedankendeponie“ gelöscht.
Später ist mein Blog als „Salzwasser“ wieder auferstanden aber er war eben nichtmehr der selbe.
Ich merkte damals das man beim bloggen doch nicht so anonym ist wie man sich das vorstellt und dann doch sehr schnell persönlich Farbe zu dem bekennen muß was man vorher hinausgeschrien hat.
So ist das Wort ansich nicht frei und auch nicht unschuldig.
Eine Deponie der Gedanken, die dazu dienen sollte, alles was mich in meinem Leben bewegt doch erstmal nieder zu schreiben bevor man es dann wirklich auch eine Deponie des Vergessens schafft und Tatsachen aus seinem Kurzzeitgedächtnis streicht.
Ein Schreiben das in erster Linie mir dienen soll es irgendwo loszuwerden und erst in zweiter Linie sich über Leser freuen soll ,die da in meiner Deponie nach gedanklichen Müll kramen.

Jetzt , wo sich Löschung und Neuanfang das zweite mal jähren erinnere ich mich an die wilde Schreiberei, von Gedanken, die sich in mir meißt revolutionär verhielten.
Weigerte ich mich damals noch gegen das „zensieren“ von Kommentaren ,egal welcher Qualität sie waren,  wird heute viel gefiltert.

Jeder sollte alles lesen und alles schreiben dürfen, zumindest bei mir.
Hat so nicht funktioniert.
Somit überlge ich heute zweimal welche Öffentlichkeitskriterien ein Eintrag bekommt.

Mittagessen aus der Microwelle

Freitag, März 12th, 2010

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Dieser Winter gibt nicht auf

Freitag, März 12th, 2010

Schon längst als Winter abgeschrieben zeigte sich heute morgen wieder frischer Schnee.
Er kann sich bei den doch leichten Plusgraden nicht lange halten aber nun glaube ich an die Propheten des 100Jährigen Kalenders.Nach diesem langen Winter erwarte ich nur einen kühlen und nassen Sommer.

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Krank

Freitag, März 12th, 2010

Krank aber es geht mir schon besser.
So besser das ich die Krankschreibung schon fast wieder geniessen kann.
Ich kann nicht leugnen ,das mir zwei zusätzliche Tage arbeitsfrei zu Hause zu bleiben auch mal ganz gut tun, egal ob man sich nun auskurrieren muß oder nicht.
Die ganzen Überstunden der letzten Wocen haben dann doch ihre Spuren hinterlassen und so genieße ich es mal nicht das zu tun was ich sonst in der Woche den ganzen Tag tun muß.
Vielleicht entspringt dem ja sogar ein Synergieeffekt wenn ich dann doppelt erholt wieder in die neue Woche starte.

Zeichen des Alterns

Donnerstag, März 11th, 2010

Da mich heute Nacht wieder Kopfschmerzen plagten und ich daher kein Auge zugetan hatte, ging mein erster Gang heute morgen zum Arzt um mich für den Rest der Woche aus dem Verkehr zu ziehen.
Ich erzählte wahrheitsgemäß von meinen Kopfschmerzen, die sich immer wieder einstellten wenn das Wetter drohte sich zu verändern.

Ein kurzer Check…und nun war klar das ich ein Bluthochdruckpatient war.
Sicherlich keine einstampfende Diagnose aber dennoch etwas ,was man doch immer den Alten nachsagte.
Bin ich denn schon selbst so alt, das ich mich langsam daran gewöhnen sollte, das mein Körper nichtmehr das neuste Modell mit ablaufender Gerantie ist?

Sogar Medikamente hat mir der Arzt verschrieben.
Sowas gibt einem doch betreffend das eigene Leben schon zu denken.

Bin ich es doch bisher gewohnt völlig unbeindruckt von Alter und eigenem Verschleiß durch die Welt zu springen und kein Wehwehchen ist so schlimm das es nicht innerhalb weniger Tage wieder selbst verheilt.
Ich bin der Herr einer perfekten biologischen Maschine, die sich immer wieder selbst repariert.
Krankheit und Abnutzungserscheinung sind etwas, was auch auf mich zukommen könnte…..irgendwann….so wie irgendwann auch die Sonne auf die Erde fällt.
Alterserscheinungen alles reine Therorie einer fernen Zukunft.

Nun habe ich die „Zukunft“ in Form einer weißen Tablette vor mir und muß mir eingestehen das ich keine 20 mehr bin, wo man davon ausgehen kann das der Körper sich im Leben schon selbst managed.
Angekommen im Alter, wo einen der Arzt auf einen VorsorgeCheck 35Plus anspricht.
Es scheint so als würde ich zwar nicht zu den Ältesten gehören, aber eben auch nichtmehr zu den Jüngsten.
Fängt das alles jetzt schon an, das man seine Arzttermine immer im Auge haben sollte und immer mal wieder im Wartezimmer eines Arztes sitzt weil der Körper es eben nicht schafft sich selbst zu reparieren sondern auf Medikamente angewiesen ist, das sich gegenwärtige Zustand nicht noch verschlimmert?

Willkommen im Leben..im eigenen Leben…das bei näherer Betrachtungsweise doch schon weiter in dem Zeitfenster vorangeschritten ist als man das so im Gefühl hatte.
Wie doch die Zeit vergeht, behinhaltet auch das man eben nicht über der Zeit steht sondern auch von ihr Stück für Stück zerfressen wird.
Es fällt einem scheinbar nur extrem auf, wenn man genau diese Tatsache zu lange außer Acht gelassen hat.

Wie die Zeit vergeht

Mittwoch, März 10th, 2010

Hab mal wieder in alten Videos gekramt, die ich mal per Camcorder aufgenommen hatte.
Kaum zu fassen wie unterschiedlich man zwei Jahre wahrnehmen kann.
Auf der einen Seite sind mir die Gegebenheiten und Erlebnisse des Videos doch näher als zwei Jahre aber wenn ich da in die Gesichter meiner Kinder sehe, sind diese ja kaum wieder zu erkennen.
Meine Tochter, ein krabbelndes Baby, macht sich heute beim betrachten ihrer selbst auf dem Video schon selbst über sich lustig.
Zwei Jahre die einem noch so dicht am heute sein können und dann doch schon wieder so eine Ewigkeit weit weg sein können.

Der letzte Schnee dieses Winters

Dienstag, März 9th, 2010

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Wiedergefunden

Samstag, März 6th, 2010

Was man so alles findet wenn man mal richtig entrümpelt.
Den alten Gameboy.Noch vor einem Jahr lag das Ding verachtet in der Ecke und nun wollen wir alle mal.
Dinge müssen nur lange genug verschwinden um dann wieder höchst interessant zu sein.

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Griechenland ist Pleite

Samstag, März 6th, 2010

Griechenland ist Pleite…das ist zumindest das auf was es vom Wortlaut der Berichterstattung in den Medien hinausläuft.

Ein total überschuldetes Land, was nun zum absoluten Sparen verdonnert wird und sogar glauben einige deutsche Hinterbänkler, das Griechenland einige seiner Inseln verkaufen sollte.

Da frage ich mich doch, ob der Herr das ernst meinen kann.
Falls ja dann frage ich mich….was wird aus Deutschland?

Jeder, der in Mathe nicht eine komplette Niete war, weiß doch das man nicht für alle Zeit jedes Jahr immer mehr Schulden machen kann und sich immer schneller höher verschulden kann ohne selbst irgendwann „Pleite“ zu sein.
Sollte man sich schonmal über den Verkauf von Sylt oder Rügen Gedanken machen?
Oder ob wir Siegessäule und kommunale Einrichtungen nicht auch in private Hand geben sollten?

Ich bin kein Grieche, aber es sollte keiner (Nichtmal der Focus) mit dem Finger auf Griechenland zeigen, wenn die eigene Eisscholle im Eismeer nur ein paar Millimeter dicker ist als die, die da gerade sinkt.

Der demonstrierende griechische Arbeitnehmer kann ja wohl selbst nichts dafür, das auch in seinem Land nur kurfristige finanz- und politische Interessen den Ton angeben.

Mißbraucht

Samstag, März 6th, 2010

Lange war es ruhig in den Medien wenn es um das Thema sexuellen Mißbrauch von Kindern angeht.
Nun häufen sich die Meldungen wieder und man bekommt den Eindruck das gerade in Einrichtungen der Kirche es wohl häufiger passiert als sonst irgendwo.
Auch entsteht der Eindruck es sei ein Problem was aktuell ist, dabei geht es um Fälle die teilweise Jahrzehnte zurück liegen.
Wie kommt es das man erst jetzt darauf kommt dieses aufzudecken?
War das eine lange Mauer des Schweigens die nun nach und nach einfällt umso mehr Betroffene ihr Schweigen zu brechen?
Geht man der ganzen Sache jetzt nur entschiedener nach, nachdem man erstmal den ersten Fall hatte, nun auch die anderen mehr in den Fokus zu nehmen?
Sind vieles von denen „Schubladenmeldungen“ ,Dinge die man schon lange weiß, wartet aber medientechnisch nur auf den richtigen Zeitpunkt diese Erkenntnisse exklusiv in einer „guten Welle“ besser vermarkten zu können?

Meine Gedanken am Samstag

Später Frühling

Samstag, März 6th, 2010

Da hatte die Sonne doch schon soviel Kraft als sie mal zu sehen war und dann schlägt einem doch wieder Kälte und Schnee ins Gesicht.
Ein langer Winter und eine lange Zeit mit vermindertem Licht, das wirkt sich auf die Stimmung aus, zweifellos, sogar für die, die sich nicht zu den ersten Sonnenanbetern zählen.

Ende Februar hat man doch den Winter meist so satt das man den ersten Anzeichen des Frühlings sehnsüchtig entgegenfiebert.
Kommt dann nochmal Schnee ist das ein bisschen so als würde das Licht am Ende des Tunnels doch eine Lampe gewesen sein.

Mitlerweile merke ich es schon, das lange drinnen sitzen.
Wochenenden an denen man keine Lust hat sich der frischen Luft und den paar Stahlen natürlichen Lichtes aussetzen will.
Irgendwie stockts und drückt aufs Gemüt.

Nachmittags mit künstlichem Licht in der Wohung zu sitzen ist das, was man nun schon so lange hat.

Obwohl ich immer das Gefühl habe der Zeit hinterher zu hinken , bin ich jetzt nun doch schon auf Frühling programmiert und befinde mich dennoch im Winter.

Kann sich ja nur noch um wenige Tage handeln.

Big Brother hält Einzug

Mittwoch, März 3rd, 2010

Neuer Umgang in meiner Firma.

Kam man doch bisher mit einem persönlichen Handschlag in die Firma und verabschiedete man sich bisher mit einem geläufigen „Komme morgen später rein..“ kommt man jetzt nur noch mit PIN an der Pforte vorbei.
Ein digitaler Assitent begrüßt einen jetzt mit Namen und protokolliert minutiös Ankunfts und Feierabendzeit.
Auch wenn richtig wichtig und super nach IT aussieht, das Ding ist und bleibt eine schnöde Stechuhr.

Weiterhin sollen nun auch bestimmte Abläufe (wegen der Besseren Übersichtlichkeit) auch digital gelenkt werden.
Bedingt sehe ich das auch ein und soll ja auch nicht mein Problem sein, aber zunehmend frage ich mich auch, ob ich irgendwann auch mal auf eine Pommesbude komme an der ich an einem Touchdisplay meine Currywurst bestelle und der Typ dann am Laptop den Grill hochfährt.
Sicherlich sind wir keine Pommesbude und der ganze IT-gestütze Schnickschnack macht auch irgendwo Sinn, aber irgendwie kommt mir das vor als baue man ein System einer 8-Spurigen Autobahn an der alle 2 Tage mal ein Fahrrad drüber fährt.
Protokolliert man schonmal das Kommen und das Gehen und die einzelnen Arbeitsabläufe sieht das in meinen Augen eher nach Optimierung aus.
Mir kanns egal sein, aber in Blick in die Optionen dieses Programms verraten mir das es nun nichtmehr allein an der Einschätzung des Chefs liegen muß um zu urteilen wieviel der Einzelne zum Umsatz und Gewinn des ganzen Unternehmens beiträgt.
Abzüglich der individuellen Lohnkosten läßt sich sogar errechnen, in welchem Verhältnis Lohnkosten und Reingewinn durch diesen Mitarbeiter steht.

Big Brother im wahren Leben.

Traum

Mittwoch, März 3rd, 2010

Mich hat die halbe Nacht ein dummer Traum wach gehalten.
Zumindest die Phasen dazwischen waren sehr aufwühlend.
Die Sorte Traum bei der man aufwacht und nich sofort wieder einschlafen will um nicht Gefahr zu laufen den Faden der Traums an genau der Stelle wieder aufzunehmen.
Obwohl das ja eher selten passieren soll.
Zu allem Überfluß wache ich nun auch noch mit einem eigenen Nieskonzert meinerseits auf.
Nun warte ich ab ob ich wieder mal ne allergische Reaktion habe (bei dem Frühling draußen könnte das sein) oder mich einfach nur bei der versammelten mitrotzdenden Familie angesteckt habe.
Heute Abend weiß ich mehr.