Archive for Juni, 2014

Jahreshalbzeit

Montag, Juni 30th, 2014

Ende Juni, auch wenn es sich nicht so anfühlt, die erste Hälfte des Jahres liegt schon hinter uns.

Solche Daten haben immer eine resümierende Eigenschaft, und so streifen mich immer wieder Gedanken, die dieses erste Halbjahr betreffen und es stellt sich die Frage, ob ich an jeder Kreuzung bisher richtig abgebogen bin und mich immer noch auf dem richtigen Weg befinde.

Mir scheint, als würde die Zeit immer schneller vergehen und die Monate fliegen nur noch so an mir vorbei.

Ein bizarres Bild, wäre das Jahr ein Tag, würde es jetzt schon 12 Uhr Mittags schlagen.

Mein Foto der Woche

Sonntag, Juni 29th, 2014

Gewollt gut getroffen und dann sah das Bild nachher noch besser aus, als ich es erhoffte.

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Schnappschuss Katze

Sonntag, Juni 29th, 2014

Es ist mir gelungen unsere Katze in genau dem Moment zu fotografieren, in dem ihr Geduldsfaden riss. 

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Neues Buch

Sonntag, Juni 29th, 2014

Diesmal hab ich mich von den persönlichen Empfehlungen von Amazon leiten lassen und einfach mal gleich bei der ersten auf „Kaufen“ geklickt.

Mal sehen, ob es mich genauso beim Lesen fesselt, wie meine Vorleser.

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Drückendes Wetter

Sonntag, Juni 29th, 2014

Es gibt Tage, an denen geht irgendwie nichts.

Jede Bewegung fühlt sich an, wie eine zuviel.

Einmal die Treppen runter und rauf und schon macht sich der Kreislauf bemerkbar.

Es ist drückend und liegt lähmend wie ein Gewicht auf mir.

Ein fauler Sonntag, an dem ich eigentlich zum Sport wollte, aber ein leichtes Kopfdrücken im Ruhezustand riet mir von dieser Anstrengung ab.

Einfach nur Platt auf der Couch hängen , gibt Tage an denen geht nicht mehr.

Dieser Sonntag gehört dazu.

Gedanken über den ersten Schritt

Samstag, Juni 28th, 2014

Allein zu Hause, Ruhe, Zeit für Gedanken.
Gedanken über meine verlorene Freundschaft.
Gedanken, was sich wohl ändern würde, wenn ich nach fünf Monaten wieder den Bann der Stille durchbrechen würde und den ersten Schritt wagen würde um den Kontakt wieder herzustellen.
Keine Frage, es gibt immer wieder Momente, da fehlt mir der Kontakt.
So wie jetzt frage ich mich dann, ob ich mir einen sehr großen Zahn aus der Krone breche, wenn ich es (wie immer) bin der wieder den ersten Schritt macht.
Fast im gleichen Moment frage ich mich dann, warum ich das tun sollte, denn erstens liegt der Ball klar bei ihm und zweitens bin ich es in den letzten Jahren unserer sterbenden Freundschaft immer gewesen, der dann doch den ersten Schritt unternommen hat.
Was mich am meisten hindert, ist die Ungewissheit, wie es auf der anderen Seite aussieht.
Ist seine Hemmschwelle für eine Entschuldigung einfach zu hoch, das er ebenfalls den Kontakt wünscht und manchmal genauso grübelt wie ich?
Nur mit der Tatsache, das er den letzten Schritt der Kontaktaufnahme nicht durchführen kann.
Oder würde er bei meiner Kontaktaufnahme aus allen Wolken fallen, weil er mit mir nicht mehr gerechnet hat und es ihm auch von jeh her völlig egal war, ob ich mich melde oder nicht.
Allein diese Ungewissheit liegt noch auf der Seite meines Stolzes, der mich letztendlich doch daran hindert, hier wieder den ersten und zweiten Schritt auf ihn zuzumachen wie ein Diener auf seinen König.
Trotzdem, das Grübeln bleibt…in der bewegenden Frage…“Wie gehts im..und wie sieht er die Dinge“.

Nächstes Buch

Samstag, Juni 28th, 2014

Nachdem ich mich zufrieden und erfolgreich durch das Thema „Photoshop Elements 12“ gelesen habe, ist nun das zweite Buch zum Thema „Fotonachbearbeitung“ dran.

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Deutschlandspiel

Donnerstag, Juni 26th, 2014

Heute Abend mit der Großfamilie im Garten Fußball gucken.

Das erste Mal in dieser WM, das ich ein Fußballspiel, zwischen dem stressigen und durchgeplanten Alltag, nicht vorm Wohnzimmer TV verfolge.

Family-Viewing.

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Neues Konto

Donnerstag, Juni 26th, 2014

Nach acht Jahren Ehe, haben wir uns nun doch für ein gemeinsames Girokonto entschieden.

Somit werde ich nach 24 Jahren „Eigenverantwortlichkeit“ der Sparkasse den Rücken kehren und ein gemeinsames Konto mit meiner Frau führen.

Letzte Woche wurde das Konto eröffnet und heute habe ich das erste Mal mit meiner neuen Karte bezahlt.

Das Ändern der Kontodaten bei Allen, die es wissen müssen erinnert mich immer an meinen Umzug.

Immerhin hat man beim Durchgehen der ganzen Lastschriften mal Gelegenheit zu prüfen, was man davon überhaupt noch braucht und nur aus purer Faulheit Abos weiterlaufen läßt. 

Der erste Lauf

Dienstag, Juni 24th, 2014

Seitdem ich ein festes Trainingsprogramm in einem Fitnessstudio habe, kam ich eigentlich nicht mehr zum Laufen.

Die Zeit ist eh immer eng bemessen, und wenn dann mal Zeit für Sport rausspringt, lag mir das Fitnessstudio näher als das Laufen.

Und selbst wenn ich es oft ins Studio geschafft habe, galt immer die Meinung, der Sport im Fitnessstudio reicht als sportliche Betätigung aus, auch wenn die Anstrengung dort irgendwann sehr einseitig ist.

Nun war ich heute seit März wieder laufen.

Meine Laufkondition war erstaunlich gut und somit kam ich ohne große Anstrengung auf (fast) meine alte Distanz.

Neben dem totalen Auspowern im Fitnessstudio ist das Laufen als Ausdauersport irgendwie ein schöner Ausgleich.

Nehme mir vor, in Zukunft wieder beides in meinem Leben zu integrieren, auch wenn das Neue zu Lasten des Alten gehen sollte.

Ich denke richtiges Ausdauertraining an der frischen Luft gehört zu meinem allgemeinen Körperwohlbefinden dazu.

Erst recht jetzt, wo ich merkte , das meine Ausdauer sich in den letzten Monaten doch stark zurückgezogen hatte.

Halbzeit

Dienstag, Juni 24th, 2014

Heute morgen erklängen Weihnachtslieder aus dem Radio.

Gespielt von einem Berliner Radiosender, der es witzig fand, gerade jetzt wo wir am weitesten von Weihnachten weg sind, diese Lieder zu spielen.

Aber die Ansage brachte mich zum Nachdenken, denn es ist nicht nur so, das in 6 Monaten wieder Weihnachten ist, sondern sind wir ja folglich auch 6 Monate vom letzten Weihnachten entfernt.

Was bedeutet, das wir in einer kreisartigen Zeitbewegung uns von nun an wieder mehr der Weihnachtszeit nähern, als entfernen.

Schnappschuss Marzahn

Montag, Juni 23rd, 2014

Zwischen Platte und Natur.

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Die alte Mühle

Montag, Juni 23rd, 2014

Zwischen Neubausiedlungen in Berlin Marzahn steht auf einem Hügel eine funktionstüchtige Mühle.

Heute bin ich extra früher zur Arbeit gefahren, um hier einen Zwischenstopp zu machen und diese Mühle endlich mal zu fotografieren.

Ein Vorhaben, was ich eigentlich schon ein paar Wochen vor hatte.

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Die zwei Monster

Montag, Juni 23rd, 2014

Jeden Tag fahre ich an diesem Bild vorbei.

Grafitti ist selten wirklich gut gelungen, aber diese beiden Monster haben irgendwie was.

Nun auf Foto gebannt, bevor es wieder verwittert oder übermalt wird.

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Der längste Tag des Jahres

Samstag, Juni 21st, 2014

So schnell ist er da, der längste Tag des Jahres.

Sonst eigentlich ein typischer Sommertag, an dem man den ganzen Tag die Sonne auf der Haut hat und am wolkenlosen Himmel den ausklingenden Tag lange im Hellen betrachten kann und so richtig dunkel wird’s auch die ganze kurze Nacht nicht.

Diesmal ist dieser Tag eigentlich recht herbstlich verregnet und nur kurz und selten reißt die Wolkendecke mal auf und läßt den blauen Himmel durchblitzen.

Trotzdem ist heute die magische Wende und die Tage werden so langsam wieder kürzer.

Ab heute dreht sich unser Breitengrad wieder in Richtung Weihnachten.

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Germendorf

Samstag, Juni 21st, 2014

Wieder im Freizeitpark Germendorf.

Diesmal als Geburtstagsfeierort meiner Tochter, die sich diesen Ort ausgesucht hat, um hier den Tag mit ihren besten Freundinnen zu verbringen.

Für uns war es natürlich etwas stressig, da wir ja diesen „Sack voller Flöhe“ irgendwie beaufsichtigen mussten.

Stelle wieder fest, wie pflegeleichte und gehorsame Kinder wir haben, wenn man mal erlebt wie andere Kinder so erzogen werden.

Der Tag liegt hinter uns, Haken dran…geschafft.

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Es ist Freitag

Freitag, Juni 20th, 2014

Es ist Freitag und wieder fühle ich mich, als würde ich von einem stressigen und lauten Raum einen Stillen und dunklen Raum betreten.

So als wäre ich eben noch voll ausgelastet und nun planlos und beschäftigungslos.

Mir fällt auf, das eine Woche mit anstrengenden Gesprächen in der Firma mich am Wochenende leerer und ausgebrannt zurück läßt als in einer Woche, in der alles (nach Plan) seinen Gang geht und nichts „nachjustiert“ werden muss.

So erfahre ich am mir selbst, das Kopfarbeit einem genauso die Lebensgeister nehmen kann, wie körperliche Arbeit.

Fazit : ist die Woche ruhig und ausgeglichen, kann ich mich auf ein entspanntes (oder faules) Wochenende freuen.

Herrscht in der Woche Sturm, ist es nicht schlecht, wenn auch am Wochenende mindestens ein kleines Lüftchen weht.

So ganz aus dem Sturm in die Windstille erzeugt das Gefühl von Stillstand und Atemnot.

Traurige Grundstimmung

Donnerstag, Juni 19th, 2014

Auch wenn ich heute an allen Ecken mit Anderen Witze reißen und lachen kann, drückt mich heute schon den ganzen Tag eine traurige Grundstimmung.

Völlig grundlos, aber heute scheint mir vieles egal zu sein, über das ich mich sonst gern und oft aufrege.

Dieser Schleier um mich rum macht mich heute Immun gegenüber Kritik und das Unverständnis über andere versinkt heute im „egal“.

Diese traurige melancholische Stimmung raubt mir aber auch auf allen anderen Gebieten die Kraft.

So fühle ich mich eigentlich nur KO, ausgebrannt und müde.

Angepasst ans nichts sagende Wetter, bin ich heute auch nichts sagend. 

Auf dem Kran

Dienstag, Juni 17th, 2014

Heute wieder beruflich in Eberswalde, bin ich heute mal dem Tipp eines Freundes gefolgt.

Im Familiengarten steht ein 56 Meter hoher Industriekran aus den 50er Jahren, den man heute begehbar gemacht hat.

Nicht für Menschen mit Höhenangst, denn Treppe und Aussichtsplattform bestehen nur aus einem einfachen Gitter, durch das man immer direkt in die Tiefe guckt, sobald der Blick Richtung Füße geht.

Die Aussicht dort oben zeigt nichts besonderes, aber Kran ansich ist wirklich beeindruckend.

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Familienfeier

Samstag, Juni 14th, 2014

Mitte Juni…Familienfeier…ein Geburtstag.

Erinnere mich an letztes Jahr.

Da wars genau um diese Zeit ein großes Fest und ein runder Geburtstag.

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