Archive for Dezember, 2016

Altes Jahr

Samstag, Dezember 31st, 2016

Die letzten Stunden des Jahres 2016 und auch wenn die Welt dieses verkorkste Jahr lieber schnell hinter sich lassen will, kann ich persönlich nicht behaupten das es für mich ein schlechtes Jahr war.
Näher betrachtet ist es sogar ein richtig gutes Jahr gewesen, das ich nun genauso einläuten werde, wie ich es begrüßt hatte, von Freunden umgeben in absoluter Gesundheit meinerseits und meiner Familie.
Ich blicke auf ein Jahr zurück, in dem ich sehr viel erleben durfte, und was zu keinem Punkt für mich langweilig oder nicht erlebenswert schien.
Was will man eigentlich mehr? Was könnte man mehr erwarten, wenn man mit dem, was einem derzeit umgibt auf jeder Ebene zufrieden ist?
Somit kann ich mir fürs neue Jahr eigentlich nur wünschen, das für mich alles so bleibt, und genauso weitergeht, wie es bisher ist.
Sollte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, wäre ich weiterhin einer der glücklichen Menschen dieser Welt.

Einkauf

Freitag, Dezember 30th, 2016

Morgen ..Silvesterparty bei uns.

Und da es im Discounter vorm Haus nicht alles gibt, mussten wir zwangsläufig auf den nächst größeren Suermarkt ausweichen.

Ich mag es ja schon im Normalfall nicht, in diesen großen Märkten einkaufen zu gehen, aber einen Tag vor einem Fest ist das echt eineGeduldsprobe .

Nun ist der 200 Euto schwere Einkauf zu Hause verstaut…und ich muss da so schnell nicht wieder hin.

Weihnachten liegt hinter mir

Dienstag, Dezember 27th, 2016

Die besinnlichen Weihnachtsfeiertage mit ihren gemütlichen Momenten auf der Couch mit Blick auf den Weihnachtsbaum sind vorbei.
Tage an denen man nur so vor sich hin entspannte und ein Märchen nach dem anderen im Fernsehen verfolgte, bis man immer wieder zu einem kleinen Döschen eingeschlafen sind…alles vorbei.
Pünktlich mit Ende der eigentlichen Weihnachtszeit ist hier die Action ausgebrochen.
Aufräumen und Putzen…und im Zimmer meiner Tochter ein Hochbett zu installieren, das sind die Dinge die nun anstehen.
Aus absoluter Bewegungslosigkeit direkt in diesen Aufräum, Umräum und Bauwahn zu fallen ist schon eine krasse Umstellung.
Andererseits hat dieses aber auch ein kleines „weiter geht’s“ Gefühl.

Brunch

Montag, Dezember 26th, 2016

Heute mal die faule Couchphase durch ein Treffen mit dem Freundeskreis unterbrochen.

Es stand ja schon lange fest, das wir uns alle am zweiten Feiertag zum „Brunchen“ treffen wollten und obwohl das Aufstehen um 9 Uhr heute sehr schwer fiel, war es eine angenehme Unterbrechung der aktuellen Phase, in der man so rein gar nichts macht.

Lecker essen mit guten Gesprächen und weil man sich dann so schwer loseisen kann, wenn man erstmal gut beieinander ist, sind wir dann noch spontan bei unseren Freunden zu Hause eingekehrt und haben aus Brunch noch Kaffee und Abendbrot und damit den Tag voll gemacht.

Bin froh, das wir uns das so vorgenommen hatten und auch genauso durchgezogen hatten.War perfekt.

DNLA

Sonntag, Dezember 25th, 2016

Bin immmer noch erstaunt über die technischen Möglichkeiten, die nun auch bei mir zu Hause Einzug halten.
Für viele sicherlich nichts Neues, finde ich darin immer noch meine Faszination.
Alle meine digitalen Dinge, wie Filme und Fotos gespeichert auf einer zentralen Festplatte neben dem Router erlaubt es mich mittels meiner Netzwerkfähigen Endgeräte mich diesen Daten in einfachster Weise zu bedienen.
Vom Wohnzimmer TV mal schnell auf die Fotos des letzten Urlaubs zugreifen oder auf die Videos von der Einschulung der Kinder, alles ein paar „Drücker“ auf der Fernbedienung entfernt und schon bedient die kleine „myCloud“ genau das Endgerät an dem ich gerade sitze mit den erforderlichen Stream.
Für mich, für den die Aufnahme des Fernsehprogramms auf eine VHS Kassette schon ein Wunderwerk der Technik waren und das Erlebnis, Fernsehsendungen dann zu gucken, wann ich das will und wie oft ich will, schon eine komfortable Sache.
Heute von jedem Platz der Welt mit Internetzugang auf meinen kleinen Kasten im Flur zugreifen zu können und somit immer meine Daten „dabei“ zu haben , versorgt mich schon irgendwie mit einem staunenden Technikflash.

Dänemark vor einem Jahr

Sonntag, Dezember 25th, 2016

Und wieder blicke ich ungläubig auf die Tatsache, das mein letztes Silvester und die damit verbundene Zeit in Dänemark auch schon wieder ein Jahr her sein soll.
Sicherlich ist mir klar, das wieder ein Jahr rum ist und ich mich nun „zwischen den Jahren“ befinde, das Jahr wieder geht und ein neues schon vor der Tür steht.
Trotzdem kommt mir die Zeit dieses Erlebnisses in meinem Leben noch lange nicht so weit entfernt vor, als das es schon ein Jahr zurückliegen könnte.
Wiedermal gibt mir die Zeit den Eindruck, das sich zurückliegende Ereignisse unterschiedlich schnell von einem zu entfernen scheinen.
Irgendwie ein komisches Gefühl, wenn ich den Gedanken verfolge, wie klar ich die Abreise nach Dänemark und die dann folgenden Eindrücke noch in meinem Gedächtnis habe, als wäre es gerade erst passiert.

Buchwechsel 

Sonntag, Dezember 25th, 2016

In den Feiertagen kommt man doch etwas zur Ruhe, und was mich sehr freut, sogar zum Lesen.

So habe ich heute endlich Sebastian Fitzeks „Paket“ ausgelesen und gleich den „Augensammler“ nachgeladen.

Wenn die Dinge über den Tag so verteilt sind, das ich sogar zum Lesen eines Buches komme, dann setzt wirklich die Entspannung ein.

Heiligabend gelaufen

Sonntag, Dezember 25th, 2016

Und das wars auch schon fast wieder mit dem Weihnachtsfest. Kommt jedes Jahr irgendwie plötzlicher und ist dann genauso schnell auch schon wieder vorbei.

Auch wenn das eigentliche Fest nur einen Abend lang geht, so war selbst dieser Abend heute gefühlt im Schnelldurchlauf oder Zeitraffer.

Geschenke verteilt, Kids zufrieden aber es bleibt der Zweifel das man alles so magisch und besonders herrichten könnte, wie man es früher selbst erlebt hat.

Heiligabend 2016 ist Geschichte und ich versuche nun so viel Stille und Ruhe aus der nun folgenden Zeit mitzunehmen wie möglich.

Weihnachtssingen 

Freitag, Dezember 23rd, 2016

..im Stadion in der alten Försterei.

Eigentlich bin ich hier nur zu den Heimspielen zugegen und habe mich bisher immer um dieses Event gedrückt.Weihnachtssingen hat irgendwie nichts mit der Fussballstimmung hier zu tun, dachte ich immer und genau das hatte sich heute bestätigt.

Auch wenn es „ganz ok“ war, war ich heute wohl das erste und das letzte mal zu einem Weihnachtssingen hier.Wo sonst immer die selben Leute ihren Platz haben, standen heute lauter unbekannter Gesichter, die hier wohl nur zu diesem Event auftauchen.

Und wieder einmal stelle ich fest, das es ausschlaggebend an den Menschen liegt, die dich umgeben, die darüber entscheiden, ob es ein magischen Moment gibt oder nicht.

Sicherlich heute den Einen oder Anderen wiedergesehen, aber Fußball bleibt Fußball und Eventsingen bleibt Eventsingen.

Habe heute beschlossen, das ich mich (jetzt erst recht) schon Jett darauf freue, die Leute hier zu treffen, die hier mit mir Begeisterung und Emotionen teilen.

War trotzdem ein schöner Abend, tat auch mal wieder gut, mal raus zu kommen , um dem Hüttenkoller etwas vorzubeugen.

Wieder was neues erlebt…bleibt einzigartig.

Weihnachtsbaum 

Freitag, Dezember 23rd, 2016

Das zentrale Symbol des diesjährigen Weihnachtsfestes ist fertig aufgebaut und verkleidet.

Obwohl der Baum ansich hier schon drei Tage steht, sind wir jetzt erst zum finalen Schmücken gekommen.

Ich hoffe, diese unübersehbare Optik sorgt in den nächsten Tagen für ein bisschen Weihnachts-Feeling.

Entspannt

Freitag, Dezember 23rd, 2016

Jetzt wäre es an der Zeit, in der ich normalerweise so langsam in meinen Weihnachtsurlaub starten würde.
Die veränderten Gegebenheiten bescherten mir aber schon vor Weihnachten das Wichtigste was man überhaupt als Geschenk bekommen kann, und zwar Zeit.
Schon drei Tage zu Hause ist die innere Ruhe der Feiertage schon irgendwie in mir angekommen, was ich als sehr angenehmes Gefühl annehme und diesmal nicht vom Arbeitsleben direkt in den heiligen Abend geworfen zu werden, was einem dann immer erst wie ein normales Wochenende vorkommt. Nun herrscht die Ruhe schonmal im Voraus….die Entspannung und die damit verbundene Stimmung setzt ein.
Einfach herrlich.

Wintersonnenwende

Mittwoch, Dezember 21st, 2016

Der Punkt wäre erreicht. Nachdem ich dieses Jahr feststellen muß, das mir die Sommerzeit doch viel besser gefällt als die dunkle Winterzeit.
Bis vor einem Jahr war es mir faktisch egal, ob man nun Sommer oder Winter hatte. Hatte eben alles seine Vor und Nachteile.
Dieses Jahr scheint es in mir irgendwie anders auszusehen, so wie ich dem letzten Sommer hinterhergucke und mich auf den neuen Frühling freue und der dunkle Winter diesmal eher eine Zeit ist, durch die ich nun einfach durch muß.
Ohne diese Zeit richtig genießen zu können drückt mir diese dunkle Jahreszeit irgendwie auf die Stimmung.
Man ist witterungsbedingt irgendwie immer in der Wohnung eingeschlossen, was schon einen sehr einschneidendes Gefühl ist, sich in der Freizeit immer nur drinnen und dann meist nur an immer dem gleichen Ort aufhalten zu müssen.
So ist dieser Tag heute für mich auch wie ein überwundener Tiefpunkt dieser dunklen und trüben Jahreszeit.
Heute ist der kürzeste Tag, was bedeutet das es ab morgen die Tage wieder länger werden und es ab dann so langsam wieder Richtung Sommer geht. Auch wenn nun am weitesten entfernt, die Richtung stimmt nun wieder.

Weihnachtsfrei

Mittwoch, Dezember 21st, 2016

Es kommt, wie es immer mal wieder kommt, ein Kind wird krank.
Mein Sohn fühlt sich nicht ganz so fit und bevor er irgendeinen Infekt nun bis in die Weihnachtsfeiertage reinschleppt, lassen wir ihn für den Rest der Woche zu Hause und ich lasse mich somit auf ihn krankschreiben.
Ihm geht nicht so schlecht, als das ich die zusätzlich gewonnene Zeit nicht für mich nutzen und genießen könnte, also habe ich ab sofort…offiziell mein Weihnachtsfrei erreicht und Plus Urlaub Anfang nächsten Jahres nun knapp drei Wochen frei.
Für mich ist dieses Arbeitsjahr dann also gelaufen….das wars.endlich.

Spontanbesuch

Montag, Dezember 19th, 2016

Seit zwei Wochen nun herrscht schon wieder Funkstille zwischen mit und meiner verkomplizierten Freundschaft.
So war ich schon dabei, in alt bekannte Grübelein abzurutschen, in denen ich mich immer wieder frage, wie und warum nun wieder alles so ist wie es ist.
War heute zufällig in der Nähe und habe dann aus einem Bauchgefühl heraus beschlossen, bei ihm vorbeizufahren und einfach mal zu klingeln.
Eigentlich hatte ich damit gerechnet, das er entweder nicht da, oder aber zwar da aber so tut als wäre er nicht da…aber dann ging doch die Türe auf und er platzte gleich mit den neusten Ärgernissen raus, die ihn immer irgendwie umgeben und ich tat auch so, als wäre es nie anders gewesen.
So bin ich heute etwas erstaunt, das ich dieses unklare Bild am Ende des Jahres, sich doch noch fast quasi von allein aufklart.
Irgendwie scheint es nun wieder geklärt und ich mich wieder an meine eigene Eingabe erinnert, das ich jeden Menschen doch so nehmen wollte, wie er ist.

Umgebaut 

Sonntag, Dezember 18th, 2016

Spieltag 217 in diesem Spiel, was mich zwei mal am Tag lockt nach dem Rechten zu sehen. Wie bei einem Tamagotchi dient hier die kurze Pflege der Aufträge dieses Dauerspiels meiner inneren Entspannung.

Alles neu angeordnet….herrlich…

Mein Drogenjahr 2016

Sonntag, Dezember 18th, 2016

Auch wenn das laufende Jahr noch nicht richtig zu Ende ist, weis ich aber schon, für was dieses Jahr stehen wird, was in diesem Jahr anders war.
Es war ein Jahr experimenteller Drogenerfahrungen im Selbstversuch.
Was ist dran? Was machen bestimmte Substanzen mit mir? Was seit Menschengedenken schon immer so ein großes Thema ist, wollte ich in meinem Leben nicht einfach so wegwischen ohne zu wissen (undzwar nur durch meine eigene Meinung) was es damit auf sich hat.

Neben Alkohol, Kaffee und Nikotin, hatte ich mich bisher auf nichts eingelassen und war eigentlich froh, das ich schon keiner dieser Sachen verfallen geblieben war.

Im Sommer kam erstmal MDMA und Amphetamin dazu. Gut MDMA kannte ich schon von ganz früher, war aber so lange her, das es kaum mit seiner Wirkung einordnen konnte.
MDMA ist und bleibt bisher mein Favorit, da das unglaubliche „Happy“ Gefühl eigentlich durch nichts vergleichbares zu erreichen ist und irgendwie genau den Effekt produziert, den ich von einer guten Chemie erwarten kann und dann irgendwie auch das, was am besten zu mir passt.
Gerade wenn man tolle emotionale Momente erlebt, die man mit MDMA unterstreicht und stützt, macht man diese zu magischen Momenten, was eigentlich der Effekt überhaupt ist, warum diese Substanz mein persönliches Heiligtum ist.
Gespräche mit meiner Frau unter dem gegenseitigen Einfluss von MDMA haben unsere Beziehung grundlegend zum besseren und schöneren hin verändert. Wahrscheinlich , weil man beiderseits eine Ebene erreicht in der man sich mal wirklich über alles ausspricht was Gefühle angeht und sich gegenseitig irgendwie neu „synchronisiert“.

Weiter im Sommer kam Amphetamin dazu. Einfach nur WachWachWach zu sein und das Gefühl zu haben über eine unerschöpfliche Batterie zu verfügen war mir oft ein willkommener Effekt, weil es gerade den ersten Schritt an einem langen Wochenende viel leichter macht, wenn es einem die notwendige übersprudelnde Energie vormacht.
Ich kann es dem Speed aber nicht abschreiben, das es mir so manchen Abend einfach verlängerte und durch die viele Energie auch irgendwie schöner machte, da es selbst nach Stunden zu keinem Müdigkeitseffekt kommen muss und man die Sache, in der man da gerade steckt bis zum Schluss hellwach geniessen kann. Das man die ausgegebene Ernergielüge an den darauf folgenden Tagen mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit zurückzahlen muss, geht für mich Ok, wenn man sich klar ist das man nur für den Moment lebt, den man sich dann ein wenig einzigartiger macht und dann eben im Alltag danach die Zeche bezahlt, bleibt ja immer noch die Erinnerung an den Tag, an dem man keinen Moment wegen Müdigkeit oder Kraftlosigkeit versäumen musste.

Kurz darauf kam Kokain in mein Leben, welches sicherlich ein wohliges Gefühl verursacht, aber gemessen an dem Preis finde ich das große hochgelobte La Cocaina gemessen an seinem Preis eher enttäuschend. Vielleicht hatte ich auch nicht gerade die beste Wahl der Qualität, aber bisher ist das nichts.

Marihuana ist das Neuste und letzte, was ich in diesem Jahr in meinen Erfahrungsschatz aufgenommen habe.
Diese Erfahrung war definitiv eine ganz andere Richtung als das was ich davor so probiert habe.
Irgendwie besser als ich mir das vorgestellt habe.
Dachte ich eher ein einen eher subtileren Effekt, war es doch klar ein bewußtes Drogenerlebnis in dem man zwar zu einer absoluten Tiefenentspannung mit angenehmer veränderter Wahrnehmung kommen kann, aber bisher ist mir das Grasgefühl irgendwie zu unkommunikativ, da man irgendwie nur in sich selbst ruht und einfach zu Breit ist um sich gut unterhalten zu können.

Alles in Allem war dieses Jahr aber diesbezüglich definitiv mein Jahr der Drogenerfahrung schlechthin.
An keinem der probierten Substanzen bin ich irgendwie hängen oder kleben geblieben, nichts hat mich nachhaltig so vereinnahmt, das ich nicht mehr ohne könnte.
Nichts regte zum Mißbrauch an, sondern zeigte nur die Möglichkeiten auf, was es so alles gibt und was man wo gezielt und geplant einsetzen kann um sich bestimmte Erlebnisse im Leben zu intensivieren.

Für mich zähle ich diese Erfahrungen als Gewinn für mein Leben und konnte nichts daran entdecken, was eine Illigalität rechtfertigen würde.

Freitagsspiel 

Samstag, Dezember 17th, 2016

Nachdem ich auch noch am Freitag mit meiner kleinen Erkältung zu tun hatte, stand der Besuch im Stadion schon den ganzen Tag zur Disposition.Soll ich gehen?Oder dich lieber nicht?Nichr das sich meine gehende Erkältung bei den Temperaturen wieder neuen Schwung holt, und ich dann über Weihnachten ganz flach liege.

Ich war dann trotzdem und habe mich bei einem mittelmäßigen Spiel und (für ein Freitagabend Flutlichtspiel) enttäuschend  schlechte Stimmung selbst mit dem Alkoholgenuss sehr zurückgenommen.

Und wieder einmal die Feststellung, das es weniger um die Sache als solche geht, sondern mehr um das drum herum.Meine Leute um mich zu haben, das eine oder andere lockere Gespräch und die warme Atmosphäre. Bin so froh, mich doch wieder aufgerappelt zu haben um trotzdem zu gehen.

Man muss eben nicht jedesmal eskalieren um einen perfekten Abend zu haben.

Unpassender Rotz

Donnerstag, Dezember 15th, 2016

Eine Erkältung passt einem ja nie richtig in den Kram, aber meine kommt jetzt sehr ungelegen.
Schon gestern irgendwie immer ein paar kleine Anzeichen gehabt, aber dieses dann auf die Migräne vom Morgen geschoben und in der Nacht wurde klar, da kommt mehr als eine kleine Allergie.
Aber es scheint nicht die schlimmste Form einer Erkältung zu sein, mit der man sich sehr angeschlagen und fiebrig fühlt.
So hoffe ich mal, das es sich lohnt, nun alle Hausmittelchen zur Erkältungsbekämpfung aufzufahren, um mich bis morgen Abend wieder halbwegs genesen zu lassen, so das ich mir das Wochenende so gestalten kann, wie ich das eigentlich vor hatte und mich auch schon länger drauf gefreut hatte.
Früh Feierabend und früh ins Bett und einfach mal die Ruhe wirken lassen und hoffen, das ich morgen nach dem Aufstehen schon eine deutliche Veränderung verspüre.
Wir schon werden, Autosuggestion ist die erste Station der Selbstheilung.

Und wieder Kopfschmerz am Morgen

Mittwoch, Dezember 14th, 2016

Gestern Abend noch gut gefeiert, und heute morgen wurde ich von einem speziellen Kopfschmerz geweckt, den ich schon sehr gut zuordnen kann und weis, was er mit sich bringt.
Vielleicht hatte der Alkohol gestern Abend seinen Teil dazu beigetragen, aber die anfallartigen Kopfschmerzen heute morgen, hätten mich so oder so befallen, soweit kenne ich mich schon.
Es passiert immer gegen 4 Uhr Morgens, das ich wach werde und merke an dem Typ des Schmerzes gleich, das es sich wohl wieder um diese Migräne handeln wird, die mich 2 oder 3 mal im Jahr heimsucht.
Schnell werden Schmerzmittel genommen und dann muss ich eigentlich nur abwarten bis diese ihre Wirkung freisetzen.
Bis dahin heißt es, gegen die Übelkeit anzukämpfen, die droht, die eben genommene Chemie im Magen wieder hinaus zu befördern und gleichzeitig irgendwie in langsamer ablenkender Bewegung bleiben. Auf keinen Fall liegend, auch wenn die Müdigkeit immer dominanter wird.
Am besten irgendwo in der dunkelsten Ecke aufhalten, bis es eindeutig wird, das die Wirkung der Tabletten anfängt.
Im Anschluss fallen mir buchstäblich die Augen zu und der Körper verlangt nach Schlaf.
Nun fühle ich mich, als hätte ich eine große körperliche Anstrengung hinter mir, was vielleicht auch irgendwo auch stimmt.
Der Tag (also heute) ist dann noch durch diesen Anfall geprägt und man fühlt sich schlapp und irgendwie angeschlagen, was mich heute auch dazu veranlasst hat, der Arbeit fern zu bleiben.
Also heute noch erholen und morgen sollte alles wieder Ok sein.
Es ist immer schön, wenn der Schmerz nachlässt.

Küchenparty

Dienstag, Dezember 13th, 2016

Schon faszinierend , wie sehr unsere Küche zu einem Lebensmittelpunkt geworden ist.

Nach einem so stresssigen Tag, der nur so nach Abwechslung und Entspannung schreit..(vor allem für sie)…war die Küche unser erster Ort für eine kleine gemeinsame Party mit Musik und alkoholischen Getränken.

Einfach um Musik zu hören und sich auszutauschen und genau das zu genießen und damit abzuschalten und zu entspannen …