Archive for September, 2018

Ein Tag der einläd im Bett zu bleiben

Sonntag, September 23rd, 2018

Dunkel , grau in grau und Dauerregen..wenn das Wetter sagt…“Machs dir heute drinnen gemütlich“.

Sonntagszufriedenheit

Sonntag, September 23rd, 2018

Es war diesmal nur ein Tag und eine Nacht, die wir an diesem Wochenende zur Partyzeit erlebten, aber diese war intensiv genug um das ganze Wochenende mit voller Zufriedenheit zu füllen.
Am Samstag noch den ganzen Tag auf der Couch entspannen, um mich dann Abends bei einem Freund mit den anderen Vier zu treffen, mit denen ich heute das erstmal seit langem wieder in einem Club gehen, nur um zu tanzen und richtig zu feiern.
Kein Wunder, das wir (vor allem wohl ich) nach drei Stunden Bewegung in einem warmen und stickigen Raum völlig fertig war und war deswegen auch nicht böse, als ein anderer dann gegen 3 Uhr einen Ortswechsel vorschlug.
Und so landeten 4 der 5 der Gruppe dann doch wieder in unserer Küche, in der wir dann mit Musik und Gras den Abend und die Nacht so langsam ausklingen lassen wollte, was uns auch Stunden später am Morgen gelungen ist.
Auf mich wartete eine Zeit in der ich im Bett liegend mehr im Rausch als im Schlaf einfach nur so die Zeit und meine frei springenden Gedanken genoß.
Seit dem frühen Nachmittag liege ich nun ausnüchternd auf der Couch und versuche der Bundesliga auf Sky so entspannt wie möglich zu folgen und in mir wohnt wieder diese tiefe Zufriedenheit, an diesem Wochenende wieder eine schöne Zeit mit Freunden erlebt zu haben und so überflügelt diese Zufriedenheit am Ende des Wochenendes die drohende Montagspanik, denn zur Zeit ist der Wochenbeginn auch nur der erste Schritt wieder hin zum nächsten Wochenende und so zufrieden kann man eine neue Woche angehen.

Es ist Freitag

Freitag, September 21st, 2018

..wieder einmal…und diesmal ein Freitag, der entgegen der ganzen letzten Woche der erste Tag im richtigen Herbst zu sein scheint.
Vorbei mir Temperaturen um die 30 Grad und blauen, wolkenlosen Himmel.
Obwohl morgen wieder eine große Priese Leben und Erleben ansteht, fühle ich mich heute leer und trist, als würde sich meine Stimmung mal wieder dem Wetter angleichen.
Draußen Top…gute Laune in mir…der erste Tag im Herbst…Stimmung etwas gedrückt.
Und schon sieht auch eigentlich sehr Gutes nur noch gut und sehr Schönes nur noch schön aus.
Wieder beschleicht mich ein Gefühl, allein zu sein, obwohl dazu keinerlei Grund erkennbar ist.
Allein die Tatsache, das die Sache morgen nicht ganz so groß und umrundet mit Freunden ausfällt, hinterläßt Raum, der sich leer anfühlt.
Trotzdem ist alles besser, als wieder das ganze Wochenende in der Regeneration und Erholung zu verbringen, denn allein der Gedanke, an diesem Wochenende würde nichts passieren, fühlt sich schon beklemmend an.
Es ist Freitag…erst Freitag und das ganze Wochenende liegt noch vor mir…um es passend zu füllen.

Heute geht irgendwie garnicht

Montag, September 17th, 2018

Ich habs schon beim Aufwachen gemerkt, das es heute ein schwerer und müder Tag wird. Zuerst dachte ich, das dies auf mein spätes Einschlafen gestern zurück zu führen ist und wer halt am Abend noch lange munter ist und das Leben genießt, der den nächsten Tag ein wenig schwerer aus dem Bett kommt.
Dann zeigten sind aber so ziemlich alle meine Mitmenschen um nicht herum heute genauso träge, müde und erschlagen. In der Firma gab heute einer nach dem Anderen zum Besten wie kaputt und erledigt er sich fühlt. Meine Frau hing heute komplett durch und selbst die Kinder sprachen beim nach Hause kommen von einem „Tag der ja so garnicht ging“.
Rundherum schien heute alles heute müde und erschlagen zu sein und somit muß dies heute an anderen Faktoren hängen, als meine Lebensweise gestern Abend.
Dabei war es heute wieder sommerlich war und eigentlich kein Wetter, bei dem man schon beim Blick nach draußen nur noch den Wunsch nach einem Bett hat.
Irgendwas war heute da draußen, was uns alle so müde gemacht hat, egal wie wir das Wochenende verbrachten.

Freitag

Samstag, September 15th, 2018

Das Fußballspiel und das damit verbundene Treffen mit dem Freundeskreis hatte bei mir schon den ganzen Tag für gute Laune gesorgt.
Und so war es auch wieder genau das, wofür ich es liebe, ein von Freunden umringendes emotionales Fußballfest mit anschließender kleiner Tagesausklangsparty bei einem guten Bekannten.
Obwohl ich heute die müde Rechnung eines energiereichen Gestern begleiche, verspüre ich doch das dieses kleine leicht kränkliche Gefühl, was wenn ein kleiner Infekt in einem wohnt, nun über Nacht endlich ausgestanden zu sein scheint.
Seit zwei Wochen war ständig eine kleine kränkliche Kraftlosigkeit zu spüren. Nur sehr schwach wahrnehmbar aber dennoch ständig vorhanden.
Immer wenn es von Sommer auf Herbst schaltet, scheint mein Körper darauf genau so zu reagieren und sich an die neuen Temperaturen erstmal gewöhnen muß.
So bin ich heute von den Tag gestern erfüllt und nehme die restlichen zwei Tage Wochenende in aller Ruhe und zur Erholung hin.

Vorbei mit Ruhe

Donnerstag, September 13th, 2018

Wie man sich so fühlt, wenn man innerhalb eines Tages gleich drei Events bucht. So als wäre die Ruhe der letzten Woche vorbei und schon ab morgen gehts wieder los, wie zurück ins Leben von einem beeindruckenden Moment in den nächsten , von einer Part auf die andere…zumindest gefühlt.
Ein bisschen so, als hätte die Ruhe nun ihre Pflicht getan und schon das Wissen, das man nun wieder einige Sachen mehr hat, auf die man sich freuen kann, wirkt so, als hätte man wieder neue Batterien in sich und das Leben könnte von nun an wieder an Fahrt gewinnen.
Auf der einen Seite fühlt es sich an, wie ein langsames Hochfahren auf die Dinge die da auf mich zukommen und doch immer in Gedanken an das Leben meiner komplizierten Freundschaft, welches sich zur Zeit eher immer weiter runterfährt.
Auf der einen Seite schade, das er nicht dabei sein kann, auf der anderen Seite Mahnung, das man alles leben sollte, solange es geht und man Hunger drauf hat.
Alles tun, solange man kann und hoffen, das man von allein mit dem Thema durch ist und es nicht äußere Umstände bestimmten, die dann bestimmen was nicht geht und was nicht.

In Gedanken und um mich herum

Mittwoch, September 12th, 2018

Heute war ich doch den ganzen Tag in Gedanken, betreffend dem Gesundheitszustand meiner eher komplizierten Freundschaft.
Immerhin scheint er zunehmend unter den Symptomen zu leiden, die einer Depression entsprechen oder aber wirklich auch schwere körperliche Ursachen haben können.
Seine Berichte über Energielosigkeit und Schwindel und „matt sein“, so das man einfach nichts mehr auf die Reihe kriegt, klingt für mich nach den gleichen Anzeichen, was eine Freundin von uns vor einem Jahr durch hatte, deren Weg dann nach zig Ärzten doch bei einer psychologischen Behandlung endetet, und sie doch dort sehr gut und schnell besserte.
Im Falle meines Freundes ist die Option Psychologie oder gar Psychiatrie noch nicht fassbar, solange er selbst fest von einem körperlichen Ursprung seiner Symptome ausgeht und letztlich kann ich es auch nicht besser wissen.
Es trifft nur, wenn ich nun mit ansehen muß, wie aus der sonst so üblichen „Kein Bock“ Laune ein ernstes Gebrechen wird, über das er auch spricht, und allein das drüber sprechen zeigt mir, das er das nicht mehr mit sich selbst ausmachen kann und will, das sich die Lage verschlimmert.

Genauso hatte er es mir gestern auch gesagt, es wird schlimmer.
Mal gehts im schlechter und mal nicht ganz so schlecht. Nachdem er gestern von der Notwendigkeit sprach das endlich mal was passieren muss und er sich endlich mal wieder zum Arzt oder gar in ein Krankenhaus begeben will, habe ich ihm meine Hilfe angeboten und das Thema dann endgültig für uns beide ernst gemacht.
Was bisher ein, das wird schon wieder und „Bald biste wieder auf dem Damm“ war , ist nun zu einer Sache geworden, in der ich offen Hilfe anbiete und ihn damit offen als Hilfebedürftigen ansehe.
Natürlich hat er dies erstmal abgelehnt, aber dennoch mache ich mir Sorgen , denn der Abwärtsstrudel seiner „Depression“ ist nun mehr als eine kleine Phase der schlechten Laune und der Antriebslosigkeit.
Selbst das lockere und seichte, was man mit ihm noch unternehmen konnte, scheint derzeit immer weiter weg zu rücken und er scheint in diesen Symptomen immer mehr gefangen zu sein und dadurch isoliert er sich auch immer weiter selbst, auch vor mir.
Nun auf einmal kommen in mir die Gedanken auf, was wir früher und bis heute alles schon zusammen erlebt haben, nachdem wir zusammen die Schule verlassen hatten und das dies nun keine Phase sein muss, sondern ein neuer Zustand aus dem es kein Zurück und Weiter mehr gibt.
Wieder einmal wird mir bewußt, wie zerbrechlich und endlich alles im Leben ist..am Ende sogar das Leben selbst.

Migräne

Mittwoch, September 12th, 2018

Letzte Nacht war es wieder soweit. Ohne das vorher irgendwas drauf hindeutete, wurde ich Nachts um 1 Uhr mit diesem typischen Gefühl wach. Ein bisher leichter Kopfschmerz, der sich aber so typisch anfühlt, das ich gleich wußte, was nun kommt.
Mich gleich einer IBO400 bedient, und von da an heißt es nur noch ins Bett legen und abwarten.Bevorzugt in einer Position, in der der Kopf nicht liegt sondern aufrecht zu halten ist.Kein Fernsehen, kein Ton und am besten Dunkelheit. Jede Ablenkung würde noch mehr Energie kosten und so in der Stille es am Besten ,wenn man einfach nur die Zeit abwarten muss, solange bis die Tablette wirkt.
Der kleine Schmerz wird schnell stärker und ist dann kein klassischer Kopfschmerz mehr, sondern drückt auf Augen und macht extrem müde und übel.
Diese Nacht hielt sich dann Ganze in Grenzen und ich durfte das Erbrechen auslassen und die Gedanken dabei, wieviel von der Ibuprofen schon im Wirkungskreis sind und wieviel der kostbaren Chemie ich gerade wieder ausgebrochen habe.
In dieser aufgebockten halb liegenden Haltung döse ich immer wieder ein, werde dann aber schnell wieder durch das übel-schmerzige Gefühl wach, was sich in der liegenden Haltung noch stärker zeigt.
Auf den Punkt nach zwei Stunden ist der Peak der Tablette da und ich schlafe ein und schlafe dann auch bis morgen durch.
So ein Migräneanfall schiebt sich latent zwar noch durch den ganzen Tag, aber läßt sich unter den Medikamenten gut, im fast nicht wahrnehmbaren Bereich, halten.
Dann ist alles vorbei und alles geht wieder seinen gewohnten Gang und von hier an habe ich wieder ein paar Monate Ruhe, denn öfter als zwei Mal im Jahr habe ich solche Nächte nicht.
Heute deswegen noch ein wenig durch und wie übermüdet, aber ich habs erstmal wieder hinter mir.

StarCraft 2

Mittwoch, September 12th, 2018

Hab nach Jahren mal wieder angefangen StarCraft 2 zu spielen. Was ich eigentlich mal ganz gut und schnell beherrschte, zeigt sich nun als ein Spiel in das ich mich erst (wieder) einfinden muss. Zugleich habe ich mein WoW Abo gleich um 6 Monate verlängert, in der Erwartung den dunklen Winter spielerisch bei Blizzard verbringen zu werden. Eins von den Beiden wird’s dann schon sein.

Vorweihnachtszeit beginnt

Mittwoch, September 12th, 2018

…wie jedes Jahr am Ende des Sommers.

Subjektiv Ärger

Dienstag, September 11th, 2018

Auf den ersten Blick bin ich wieder in einer absoluten Scheiß-Phase.Stress auf Arbeit und das Gefühl ungerecht behandelt worden zu sein. Dazu kommt noch ein generelles angepisstes „Keiner mag mich“ Gefühl..unterschwellig aber irgendwie Takelage schlechte Laune.
Also war ich schon dabei mich selbst zu bemitleiden als ich einen Blick riskierte undzwar nun direkt um mich herum.
Ein kleines Gespräch mit zwei Freunden und schon wirken meine Probleme eher kleinkariert und lächerlich. Gemessen an den, was auf der Problemskale möglich ist, ist es fast ein Witz, das ich mir von solchen Kleinigkeiten, welche sich meine Sorgen und Probleme nennen, den Tag versauen lasse.
Pech oder eine Pechsträhne im Leben ist das bei mir wohl doch nicht, merkt man das die Luxusproblemchen in meinem Leben es eigentlich nicht wert sind, sie gedanklich weiter zu verfolgen.

O-Game

Samstag, September 8th, 2018

Nach fast 10 Jahren in einer spontanen Laune heute mal wieder reingeguckt…und neu angefangen.

Spielstand CoC

Samstag, September 8th, 2018

Nach 2,5 Jahren täglicher Pflege kommen die Veränderungen in diesem Spiel nur noch sehr langsam und zeitaufwendig voran.

Obwohl rein spielerisch noch nicht am Ende, gibts nach dieser langen Spielzeit nur noch selten was zu tun, was mir etwas das Interesse an diesem Spiel nimmt.

Würde mich nicht wundern, wenn dieses hier irgendwann einfach so vergessen wird.

Spielstand

Samstag, September 8th, 2018

….seit Jahresbeginn ist dieses Spiel mein täglicher Begleiter. Wie bei einem Tamagotchi wird jeden Tag die Stadt gepflegt..so das sie wächst und gedeiht….

Samstagabend

Samstag, September 8th, 2018

..spät Abend und drei Bier später kommt die Ruhe des Wochenendes in mir an. Ein Wochenende was sich zuerst leer anfühlte hat nun doch diesen pausierenden und durchatmenden Charakter, der irgendwie für eine kleine Erholung sorgt.
Mal Zeit sich mit Dingen zu beschäftigen, auf die ich sonst in diesem vollgepacktem Leben gar nicht in den Sinn bekommen würde.
Tief im Inneren spüre ich nun , das mir diese selbstverordnete Pause mal ganz gut tut.

Die Leere mittendrin

Samstag, September 8th, 2018

Es ist Freitag und ich komme nach der Arbeit nach Hause und lasse mich auf die Couch fallen.
An diesem Wochenende steht nichts an, nichts geplant.
Das erste mal seit einer gefühlten Ewigkeit werden wir an diesem Wochenende nicht irgendwo ein Erlebnis haben oder feiern oder auch nur Besuch bekommen, der dem Tag eine besondere Note gibt. Es herrscht einfach mal Stile im Leben Plus Konsumpause mit Allem.
Da bisher fast immer etwas geplant war oder sich spontan ergeben hat, war es zunächst einfach nur ungewohnt, einfach nur auf dem Sofa zu sitzen und nur TV zu gucken und auf nichts zu warten.Es gab nichts, was gleich folgt und Keiner, der gleich klingeln müßte und die Party ins Haus bringen würde. Aus der Stille wurde schnell eine gefühlte Leere.
Auf einmal ist dieses mal doch alles anders, wie an den ganzen Wochenenden im Sommer davor. Lange das Gefühl, doch gleich irgendwo hinzugehen oder doch gleich von dieser Leere erlöst zu werden.
Erstaunlich, wie wir uns an dieses Leben gewöhnt hatten, in dem wir uns quasi in der Arbeitswoche erholt haben, um dann jeweils an den Wochenenden wieder durchstarten zu können.
Es trifft noch immer zu, das eine schöne Zeit vergleichbar mit einem hohen Berg mit perfekter Aussicht ist und nach jedem Berg die Fahrt ins Tal kommt…emotional gesehen.
Es war schon immer so, das es sich genauso anfühlte, wenn man kurz nach einer schönen Zeit wieder in der Normalität gelandet war und realisieren mußte, was nun hinter einem liegt.
Was wir in den letzten Wochen gemacht haben, gleicht einem Zug durch ein Hochgebirge, bei dem sich nur die Höhenmeter leicht verändern und wir nach einer langen Gebirgswanderung nun einmal Station im Tal machen, bei dem wir schon gar nicht mehr wußten, wie tief das Tal der Realität eigentlich existiert.
An den Höhenflug gewöhnt und nun am Boden die Höhe und die Geschwindigkeit vermissend, fühlt es sich so an als würde das Leben an diesem Wochenende ohne einen stattfinden obwohl ich gleichsam auch erkenne, wie nötig diese kleine Pause auch mal war.
Gerade bei langen Höhenflügen ist es wichtig ab und zu mal zu landen um den Höhenflug auch schätzen zu können und nicht komplett einzugehen, sollte man mal länger am Boden bleiben müssen.
Leer und auftankend durch dieses Wochenende.

Dienstag

Dienstag, September 4th, 2018

und unfreiwilliges aus für den Tag heute, denn beide Kinder waren heute morgen krank. So das ich wieder auserwählt wurde, heute einen „Überstundentag“ zu nehmen um mit ihnen zum Arzt zu gehen und danach mit ihnen zu Hause bleiben könnte.
Gesagt und getan und somit hatte ich heute wieder einen arbeitsfreien Tag, den ich heute nach dem Arztbesuch als kompletten Schlaftag ausgenutzt habe.
Nachdem ich mich gestern selbst kränklich fühlte und gegen eventuelles Aufkommen einer Allergie eine Reactine, und gegen die Gliederschmerzen eine Ibo nahm, ging es mir deutlich besser, auch wenn ich mich trotzdem etwas angeschlagen fühle.
So tat mir der Tag in einer Schlaf-Dauerschleife doch irgendwie ganz gut und da im Kinderzimmer schon wieder laut gespielt wird, denke ich mal, das morgen wieder alles seinen alltäglichen Gang gehen kann, aber glaube der Tag im Bett tat mir heute mal ganz gut.

Lieblingsessen

Dienstag, September 4th, 2018

Lange nicht gehabt und heute mal wieder gegessen. Ein Stück Kindheitserinnerung, aus der Küche meiner Eltern.

Rotz

Montag, September 3rd, 2018

Genau das fehlte mir jetzt noch. Nachdem seit gestern schon die ganze Familie an einer laufenden Nase leidet, scheint es mich heute selbst erwischt zu haben. Von einer Stunde auf die Andere ging niesend die Nase zu…hoffe bis zum Wochenende habe ich diese frühe erste Schnupfenattacke überstanden

Gedanken an meine verkomplizierte Freunschaft

Sonntag, September 2nd, 2018

Seit dem Frühjahr macht er sich rar.Steht irgendwas an, lehnt er ab oder sagt ab.Will nicht dabei sein oder kann es nicht.In dem rauschenden Sommer, fällt es ihm schwer auch nur irgendwo teil zu nehmen und ins Leben raus zu starten. Nichtmal zum Fußball schafft er es, obwohl ich weis das ihm das eigentlich sehr viel bedeutet.
Ab und zu kam er dann doch, aber nur zu mir in die Küche auf ein Bier oder zwei.
Er erzählte dann von körperlichen Symptomen der Erschöpfung und Kraft- und Antriebslosigkeit.
An manchen Tagen wird ihm wohl schon schwindelig wenn er nur ruhig auf der Couch sitzt und an anderen Tagen schafft er es nichtmal 200 Meter zum Supermarkt zu gehen.
So tingelt er von Arzt zu Arzt und immer wieder mit dem gleichen Ergebnis, man kann nichts finden.
Irgendwie kommt mir dieses Bild bekannt vor, denn vor ein paar Jahren hatte eine Freundin von uns die gleichen Anzeichen und nach einem langen Arztmarathon stand der letzte Weg fest, zum Psychologen, der dann eine Depression feststelle und ihr ab da helfen konnte und so trat bei ihr auch sofort Besserung ein.
Er lehnt diese Idee, das es sich um eine seelische Sache handeln könnte noch komplett ab, denn er hat ja kein Ding an der Birne und ist ja Fall für die Klapse, da er noch nicht begreift, das eine Depression sich sehr wohl auch mit körperlichen Beschwerden äußern kann.
Zumal für mich viel dafür sprechen würde, da er in den letzten Jahren seines Teilisolierten Lebens nicht viel dafür getan hat nicht in dieser Sackgasse zu enden.
Ein Alltag der so eintönig aussieht, das er zu einer tiefen Unzufriedenheit führen muss, kann dahin führen, wo er derzeit steckt.
Und so mache ich mir meine ganz eigenen Gedanken und auch Sorgen, wie man ihn wieder mobilisieren könnte, etwas mit uns zu unternehmen, bin ich doch der Überzeugung, das Erleben und Leben sich immer positiv auf seinen Zustand auswirken müßte.
Aber mehr als einladen , mal rauszugehen und was zu unternehmen kann ich nicht und wenn er sich sogar für die kleinsten Dinge zu kraftlos fühlt…befinden wir uns beide wohl in einer Sackgasse.
Nachdenklich am Sonntag.