Der Stau vor mir

Wenn man so im Auto im Stau steht ,dann kommen einem schon die merkwürdigstens Gedankengänge.

So kann ich vor mir sehr weit die Straße entlang blicken etlang der langen Autoschlage.
Schräg neben mir ein großer Bus.

Sieht man sich mal um ,dann sitzt in den meisten Autos nur der Fahrer selbst, der Bus dagegen ist halb gefüllt.

Rechnet man das mal hoch ,dann hat der einzige Bus noch mehr Plätze frei ,als hier (jeder für sich) Autofahrer im Stau stehen.

Würden alle Bus fahren ,dann würde es hier wahrscheinlich gar kein Stau geben.

Klar sitze ich ebenfalls alleine im Auto ,aber beim Gedanken an immer weiter steigende Benzinkosten bleibt wohl irgendwann nur eine Alternative übrig ,wenn man nichts von seiner Mobilität aufgeben will.

Würden alle Bus fahren ,würde es keine Staus geben und Pro Kopf würde man pro Kilometer viel weniger Kraftstoff verbrauchen.

Wenn man sich irgendwann keine 8 Euro pro Liter Benzin mehr leisten kann ,wird man wohl dazu übergehen müssen ,sich diesen Liter mit vielen anderen zu teilen.

Ein ausgefeiltes Bussystem ,das einen fast überall hinbringt ,ist dann nur noch eine Sache der Nchfrage.

Eine Vision ,die mir garnichtmal so mißfällt….ein Bussystem ,das günstig ist und einen überall hinbringt…festes Taktsystem und Zukunftssicherer als der Benzinlastige Individualverkehr und jeder Öko-Kraftstoff liefernder Acker ,auf den man früher einmal zur Lebensmittelerzeugung nutzte.

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3 Responses to “Der Stau vor mir”

  1. Elfenhand sagt:

    Genau das ist der Haken. Käme man unproblematisch von A nach B, würden wahrscheinlich viel mehr Leute den halbleeren Bus nutzen. Aber wenn du für eine Strecke, für die du mit dem Auto 20min brauchst, mit dem Bus 1 1/2 Stunden unterwegs bist… :crazy:

    Aber die Vision von staufreien Straßen ist toll… ganz ehrlich 🙂

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