Archive for Oktober, 2016

Schwarzer Freitag

Freitag, Oktober 14th, 2016

Und wieder ist Freitag, und diesmal ein ganz schwarzer.
Nach den ganzen Monaten, in denen ich mich durch meine Zeit bewegen konnte, ohne das irgendetwas negatives passierte, was mich aufregen könnte, schlagen die schlechten Nachrichten jetzt doch ein.
Zum einen hatte meine Frau einen Arzttermin, der in aufklärerischer Sache total unzufrieden verlief.
Es gibt wohl eine, als unbedenklich eingestufte, Sache die aber beobachtet werden sollte.
Heute hieß es wohl, das alles im Grünen Bereich sei, aber ohne richtige Untersuchung und mit teils widersprüchlichen Angaben, was irgendwie nun die ganze „unbedenkliche“ Meinung der Ärztin infrage stellt.
Also wie das Geschehen nun genau zu diagnostizieren und einzuschätzen ist, soll nun bitte eine zweite Meinung feststellen und bis dahin heißt es unsicheres Warten.
Arzt die zweite heute ergab, das eine gemeinsame Freundin von uns heute ihr ungeborenes Kind verloren hat.
Da sich beide Elternteile schon so drauf gefreut haben und auch wir mit ihnen, sind das heute zwei Themen, die den Tag schwarz färben.
Wer immer im Glück schwimmt, muß damit rechnen, das auch ihn irgendwann mal eine Welle vom Boot holt.
Wenn sich hier alles drehbare dann wieder in den guten Wind stellt, so will ich noch mehr die Zeit zu schätzen und zu leben wissen, in der nichts besonderes passiert, was eigentlich ein Zustand des absoluten Lebensglücks zu bezeichnen ist.Keine Sorgen zu haben.

16 Jahre

Freitag, Oktober 14th, 2016

Schon faszinierend , wie sich die Welt der Speichermedien in nur 16 Jahren verändert hat.

Die Ruhe des Herbstes

Mittwoch, Oktober 12th, 2016

Gerade jetzt, wo es so richtig herbstlich und düster wirkt, fühle ich mich so wach für den Tag wie schon seit Tagen nichtmehr.

Vielleicht habe ich jetzt ebdgültig meine kleine , sich androhende, Erkältung hinter mir gelassen , ich ich bekomme jetzt einfach die Ruhe und leichte Nachdenklichkeit in mein Leben, was sich leicht und angenehm anfühlt.

Erste Gedanken an einem typischen Herbsttag, mir gehts gut, fühle mich glücklich und zuversichtlich.

Entschleunigt genug um mal ein Blick um mich herum zu riskieren.

20 GB

Mittwoch, Oktober 12th, 2016

Gestern mal seit langem World of Warcraft gestartet.

Aber ich kenne dieses Spiel schon lange genug um zu wissen, das nach einer längeren Zeit der Abwesenheit Blizzard den Spieler erstmal durch große Updates warten lässt.

So staunte ich gestern Abend nicht schlecht, als man hier ein Updatepaket von 20 Gigabyte verlangte.

Noch faszinierender war es, diese gigantische Datenmenge quasi nebenbei am Nachmittag/Abend durchtrudeln zu lassen.

Nach ein paar Stunden war alles geladen und ich erinnerte mich zurück an die Zeit, in der den Rechner über Nacht habe laufen lassen um den neusten Internetexplorer aus dem Netz zu laden, mit 16 MB pro Stunde.

Español

Dienstag, Oktober 11th, 2016

Kurz entschlossen habe ich wieder mit meiner Spanisch-App angefangen.

Um möglichst einen schnellen Lern- und Wiederholungseffekt zu haben und eventuelle Lücken zu schließen, die sich in den vergangenen Monaten aufgetan haben.

Mal wieder was für n Kopf tun.

C-Klasse

Montag, Oktober 10th, 2016

Mein Dienstwagen zeigt bereits nach einem Jahr nach der Anschaffung die ersten Macken und wurde nun heute der Vertragswerkstatt überstellt.

Nun man mir für die Dauer der Reparatur einen Ersatzwagen überlassen.

Nach Jahren mit Automatik tu ich mich nun mit dem Geschalte etwas schwer und der niedrige Blick über die Straße gefällt mir auch nicht.

Würde man höher sitzen und müsste man wärend der Fahrt nicht soviel tun, wäre es perfekt.

So ist ein neues Auto eine kleine willkommende Abwechslung im Arbeitsalltag.

Alte Wohngegend

Montag, Oktober 10th, 2016

Und wieder treibt mich der Zufall in meine alte Wohngegend.

Kurz beim Anblick den Flashback genießen und erinnern, wie es früher hier so war und vor allem wie lange das schon wieder her ist.

Mittlerweile bin ich schon 12 Jahre weg von hier.

Kino

Sonntag, Oktober 9th, 2016

Das war genau das Richtige für diesen Sonntagnachmittag.

Ein Gang ins Kino, undzwar nicht ins übliche Cineplex sondern hier ins Kiezkino, fussläufig zu erreichen.

Dori ist gefunden worden , sogar mal wieder in 3D und es war ein kurzweiliger Spaß für die ganze Familie, auch wenn der Film an „Findet Nemo“ nicht ganz rankommt.

So hat das faule Wochenende gleich zwei Höhepunkte, die eine entspannende Zeit einbetten.

Kino hier um die Ecke, könnte man eigentlich öfter  machen.

Wochenendgedanken

Samstag, Oktober 8th, 2016

Ausgeschlafen und nach dem Frühstück nochmal hingelegt und nochmal eingeschlafen.
Irgendwann aufstehen und dann Mittag essen und seit dem faul auf der Couch.
Es ist ein Wochenende wie schon lange keins mehr, an dem ich so rein gar nichts vor habe und wahrscheinlich auch genauso faul und entspannt an mir vorbeiziehen lassen werde.
Nicht ein Gedanke daran, das ich irgendwas verpassen könnte, denn diese faule Runde tut mir wahnsinnig gut.
Wahrscheinlich ist auch der schöne Abend gestern mit daran schuld, das ich überhaupt nicht das Gefühl habe, dieses Wochenende irgendwie ungenutzt zu lassen.
So ein Krafttankendes Wochenende hat mir gefehlt und war mal richtig notwendig.

Nur wenn man ab und zu stehenbleibt und sich umsieht und die Ruhe und den Stillstand geniessen kann, hat man ein Gefühl für die Geschwindigkeit, in der man sich sonst durch sein Leben bewegt.

iPad vs. Netbook

Samstag, Oktober 8th, 2016

Bin immer wieder am hin und herüberlegen gewesen, was für mich das mobile Gerät sein soll, das ich auf Reisen mitnehmen sollte und auf was ich beim nächsten technischen Upgrade setzen sollte.
Habe mich nun endgültig für die alte Notebook-Variante entschieden, weil es mich schon irgendwie nervt, das man beim Surfen mit dem iPad automatisch immer gleich auf der „optimierten“ mobilen Webseite landet, die in meinen Augen einfach oft der eigentlichen Webseite in Qualität und Nutzbarkeit weit unterlegen ist.
Ausserdem ist ein Touchdisplay nicht immer von Vorteil und gerade beim Ausfüllen von Onlinedokumenten eher umständlich.
Daher werde ich weiter auf Klappcomputer setzen und mein alterndes iPad nicht durch ein Neues ersetzen.

Der perfekte Freitag

Samstag, Oktober 8th, 2016

Es war wieder Freitag, und es war wieder mal ein sehr schöner.
Der perfekte Tag fing damit an, das ich nur einen sehr kurzen und sehr entspannten Arbeitstag zu bewältigen hatte und bereits um 12 Uhr Mittags ins Wochenende starten konnte.
Da ich das schon vorher wusste, verabredete ich mich mit meiner eins so verkomplizierten Freundschaft.
Ab Mittag verbrachten wir den Tag und den Abend in der Küche sitzend, bei Musik, Pizza, Bier, Whisky und noch einigen anderen Dingen und unterhielten uns über alle möglichen Dinge des Lebens und der Welt und ich stelle wieder einmal fest, das sich das Verhältnis zu meiner sonst so komplizierten Freundschaft irgendwie immer mehr entwirrt und unkomplizierter wird.
Somit tat dieser Tag/Abend mal so richtig gut und ich kann das als angenehme Zeit in meinem Gedächtnis lassen und mit dem Wissen, das wir beide wieder immer besser klarkommen, hinterlässt ein gutes, ein zuversichtliches Gefühl, doch keinen Freund verloren zu haben.
Als Krönung des ganzen habe ich heute morgen festgestellt, das ich gut geschlafen habe und keinen Kater mit in den neuen Tag genommen habe, was anhand des der leeren Whiskyflasche in der Küche schon ein kleines Wunder ist.

Poker

Donnerstag, Oktober 6th, 2016

Nachdem ich über den letzten Jahreswechsel so erfolgreich ans Pokerspielen rangeführt wurde, habe ich nun den Entschluss gefasst, mir selbst so ein Set zu zulegen.

Heute war der schwere Koffer in der Post, jetzt kann es losgehen.

Hart am Wind

Donnerstag, Oktober 6th, 2016

Die ganzen letzten Monate dümpelte man in der Firma so hin, wie in einem sozialistischen Freizeitverein.
Arbeit kam und ging und jeder arbeitete ein bisschen „nach eigenem Zeitermessen“, und auch ich nahm mir oft die Freizeit, die ich gerade brauchte und das Arbeiten auch nur als Unterbrechung meiner Freizeit gesehen habe.
Diese Zeiten scheinen nun vorbei, denn die Zahlen des Schaffens der letzten Wochen liegen nun auf den Tisch und sehen wahrscheinlich so aus, wie ich mir das schon dachte, undzwar sehr mau.
Wäre ja auch sehr verwunderlich, wenn diese Firma die einzigste wäre, die hier jedem Gesetz der Marktwirtschaft widersprechen würde und sich auf Dauer Faulheit und Gleichgültigkeit in steigendem Erfolg auszahlen würde.

Somit find ich den Fall auf den Boden der harten Realität gar nicht mal so verkehrt, denn nur so ist eine optimierte Neuausrichtung überhaupt erst denkbar.
Auch wenn sich jetzt für mich im Kundenaufbau einiges ändern wird und etwas mehr Stress entsteht, kann ich damit leben, denn der Stress wirkt auf alle gleich und für mich ändert sich eigentlich am wenigsten.

Willkommen neue Zeiten.

Die ersten kalten Tage

Mittwoch, Oktober 5th, 2016

Die warmen Tage sind vorbei und wohl auch die Tage in denen man noch gerne in den Herbst geht und sich über die letzten warmen Sonnenstrahlen freuen kann.
Heute präsentierte sich der Oktober wie ein typischer November und zeigt in einem nasskaltem Temperatursturz an, das es Herbst wird.
Und kaum ist der erste nasskalte Tag dieser Herbstsaison da, schon fühle ich mich wie ständig ausgekühlt und dieses Gefühl erinnert mich das Gefühl, was man hat, bevor eine große Erkältung in einem ausbricht.
Der erste von diesen Tagen wirkt dann immer ganz besonders düster, so als wenn sich der Körper erst daran gewöhnen muss, das nun nichtmehr soviel Wärme zur Verfügung steht und nun es darum geht, den eigenen Körper umzuschalten, selbst genug Wärme zu produzieren um die Körpertemperatur zu halten.

Powerhuhn 

Mittwoch, Oktober 5th, 2016

In Anbetracht dessen, das um mich rum noch immer alles niest und schnupft…und ich nicht Krankwerden darf..vertraue ich auf die magische Kraft des Huhns.

Meer übergesehen

Mittwoch, Oktober 5th, 2016

Wenn ich so auf dieses Jahr zurückblicke, stelle ich fest, das ich wohl in diesem Jahr so oft am Meer war, wie in keinem anderen, zumindest nicht bewusst.
Ist es sonst so, das ich bei der Heimreise, also weg vom Meer, mir schon immer überlege, wann ich wohl wieder am Meer bin und wie ich dort hinkomme, um irgendetwas zu haben, auf das ich mich schon „vor“ freuen kann, ist es diesmal anders.
Eine tiefe Zufriedenheit, das ich nun zu Hause bin macht sich breit und derzeit zieht mich nichts weg und auch nichts zum Meer.Ganz im Gegenteil, mein Meer-Akku scheint irgendwie diese Tage voll aufgeladen zu sein ,das es gar keinen Bedarf an Meeresrauschen oder Meerblick gibt.
Auch sonst hält sich das Fernweh in Grenzen, was sonst bei mir eigentlich immer leicht vorhanden ist.
So freue ich mich auch richtig auf das kommende Wochenende einer verkürzten Arbeitswoche, in der mal so rein gar nichts geplant ist und wahrscheinlich auch nicht viel passieren wird.
Vielleicht ist dieses, genau das was ich jetzt brauche, nachdem ich seit Wochen wie unter Dauerstrom stehe um immer wieder irgendwie was los ist, bei dem ich unbedingt dabei sein muss.
Ich geniesse nun einfach mal das Gefühl, in einen Hafen einzufahren.

FC Hansa

Montag, Oktober 3rd, 2016

So oft hier in Rostock gewesen und jedesmal schwebt mir der Gedanke vor, mir einmal das legendäre Ostseestadion aus der Nähe anzusehen.

Heute war es soweit, um an diesen immer wiederkehrenden Gedanken mal einen Haken zu machen , und wahrscheinlich damit Platz für neue Gedanken zu lassen.

Warmes Abendessen

Montag, Oktober 3rd, 2016

Gestern Abend gabs es das große gemeinsame Abendessen.Hier an der Ostsee ein verlängertes Wochenende mit der Großfamilie und einmal alle an einem Tisch.

Bei warmen und gutem Essen ist nicht nur die Speise warm, sondern auch diese geborgene Atmosphäre , die Kraft gibt, ohne das man es merkt.

Einfach wohlfühlen und genießen.

Molly

Sonntag, Oktober 2nd, 2016

Wenn schon mal wieder in Kühlungsborn, dann muss auch ne Runde mit einem Dampflokgezogenen Zug sein.

Die Faszination Zugfahrt, die mich früher so fesselte, ist kaum noch vorhanden.

Kühlungsborn 

Sonntag, Oktober 2nd, 2016

Nach ganzen 11 Jahren bin ich wieder hier und muss feststellen, wie sehr sich dieser Ort in de Zeit verändert hat.

Hatte ich Kühlungsborn als eher kleines verschlafenes Nest in meiner Erinnerung, in dem nach der Sommerhochsaison nichtmehr allzuviel los ist, staune ich jetzt über das Treiben hier Anfang Oktober.

Überall haben neue Geschäfte und Cafés aufgemacht und es sind Eintausend mal mehr Leute hier unterwegs, was dem ganzen schon einen sehr belebten, zu vollen Charakter gibt.

Man schiebt sich hier, die nun endlos scheinende Strandsteasse hinab…

Erkenne den Ort wieder, aber dann auch wieder nicht.

Somit war es zwar eine kleine Reise an einen Ort mit Erinnerung, aber so ist nichts von dem wieder zu erkennen, was hier für meine Erinnerung steht…und somit bleibt meine Zeit hier auch so in meiner Erinnerung.